Juli 2017: Musischer Abend

Das Burggymnasium lädt herzlich ein zum Musischen Abend mit Bildern, Musik und Texten am Dienstag, dem 11. Juli 2017, um 19 Uhr.
 
In der Aula des Burggymnasiums erklingt ein reichhaltiges Programm mit musikalischen Beiträgen einzelner Schulklassen, Bläserklassen und Solisten auf unterschiedlichsten Instrumenten.
Ergänzend treten Textbeiträge hinzu.
Eine umfangreiche Kunstausstellung lädt vor dem Konzert und in der Pause zum Betrachten und Verweilen ein.
 
Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

Dr. A. Wehrend

Juli 2017: Burgorchester auf dem Kulturpfad

Im Rahmen des Kulturpfadfestes der Stadt Essen zeigt das Burgorchester sein Können am Freitag, dem 7. Juli, von 17:30 bis 18:15, auf dem Burgplatz.

In klassischer Orchesterform hören wir einige Tänze aus der beliebten "Nussknacker-Suite" von Peter Tschaikowsky. Ferner erklingen Auszüge aus dem Musical "Die Schöne und das Biest". In einem Streifzug durch die Filmmusik ist das melancholische Thema "Oblivion" von Astor Piazzolla in einem Arrangement von Anja Wehrend zu hören. Witziges aus dem berühmten "Typewriter" und romantisches Flair erklingt im Filmsong "Singing In The Rain". Musikalischen Spaß verspricht das berühmte Thema "Angry Birds" aus der Computerspielmusik im Arrangement von Anja Wehrend, Genuss pur ein Nocturne von Chopin, auf dem Flügel vorgetragen von Ahmet Özbakir.

Das Burgorchester unter der Leitung von Dr. Anja Wehrend ist seit 22 Jahren eine wichtige Facette des künstlerischen Bereichs des Burggymnasiums Essen. Integriert in diese musikalische Arbeit ist, in Kooperation mit der Folkwang Musikschule Essen, die Ausbildung von Instrumentalisten im Rahmen der Bläserklasse. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Arbeit mit der BurgBigBand sowie dem Vororchester.

Das vollständige Programm des Kulturpfadfestes können Sie hier als pdf-Dokument einsehen.

Juni 2017: "Gar kein Stück" - Ein Theater-Experiment der Theater-AG

Insgesamt 14 Jugendliche hatten Interesse bekundet und etwa 7 Monate an einer Eigenproduktion frei nach Handkes "Publikumsbeschimpfung" gearbeitet. In der letzten Probenphase kamen dann Schule, Freizeit, Gesundheit und andere Dinge dazwischen, so dass nach mehreren Wochen klar war: Die AG hat noch 3 Spielerinnen. Voll motiviert machte man sich daran, das Erlebte mit den bisherigen Themen zu verbinden und bringt so "Gar kein Stück" auf die Bühne, das nicht nur mit Theater, sondern auch mit Musik, Bewegung und neuen Medien experimentiert. Erforscht mit uns, was dabei herauskommen kann, wenn drei engagierte Jugendliche daran festhalten, dass eine Theater-AG schließlich dazu da ist, eine Aufführung auf die Bühne zu bringen.

Es spielen:  Julia Tirol-de Sousa, Lara Gruber und Till Kuleßa; Leitung: Jens Niemeier

Ein Projekt im Rahmen von Kultur und Schule NRW, gefördert durch den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen

Juni 2017: Danke für Ihre Stimmen!

Bei der Aktion "SpardaSpendenWahl 2017 - Wir schaffen gemeinsam mehr", einem Förderwettbewerb der Sparda-Bank West, hat unsere Roboter-AG mit 2504 Stimmen den 16. Platz erreicht und freut sich nun über EUR 2.000 Fördergeld.

Ohne Ihre Unterstützung hätten wir das nicht geschafft. Vielen Dank an alle, die für uns abgestimmt haben!

März 2017: Erster Platz beim Lesewettbewerb

Unsere Schulsiegerin des Lesewettbewerbes der 6. Klassen, Diva Hosseyni aus der 6a, errang beim Essener Stadtentscheid am 20. Februar einen von zwei ersten Plätzen und wird die Stadt Essen beim NRW-Entscheid vertreten. Insgesamt 27 SchulsiegerInnen waren beim Stadtentscheid angetreten. 
Herzlichen Glückwunsch!

März 2017: Fahrt der Streitschlichter

Hinschauen – Handeln: Ergänzt werden könnte diese Reihe durch "Hören" und "HELFEN". All dies sind Fähigkeiten, die ein/e Streitschlichter/in haben muss.

Wieder einmal waren wir Streitschlichter, sowohl die ausgebildeten aus dem 9. und 10. Jahrgang als auch die auszubildenden aus der Jahrgangsstufe 8 zur zweitägigen Arbeitsphase unterwegs; schon zum dritten Mal, so dass man schon fast von einer Tradition sprechen kann.



In der Jugendherberge Werden fanden wir am 16. und 17. Februar Zeit zum Arbeiten: Vertiefen des bisher Gelernten und zum Erfahrungsaustausch. Schwerpunkt war dieses Mal das Thema Mobbing: Erkennen der Merkmale und die Abgrenzung zum "normalen" Streit. Zwischendurch blieb noch Zeit zum Spielen, drinnen wie draußen, aber am Ende stand der Wunsch: Im nächsten Jahr wollen wir einen Tag länger bleiben!

Diese Tage sind wichtig für unsere Arbeit und motivieren uns, die Idee des respektvollen Miteinanders weiter zu tragen.

M. Stricker und A. Wittke

Februar 2017: Fröhlicher Start in das "Jahr des Hahnes"

Am 27. Januar 2017 war der Frühlingsanfang in China. Nach dem Mondkalender hat nun das Jahr des Hahnes begonnen. Der Chinesisch-Chor des Burggymnasiums und auch viele Chinesisch-Schülerinnen und -Schüler feierten gemeinsam in der Schule das Frühlingsfest. Sie kochten Jiaozi (Dumplings), schrieben Kalligraphie, machten Papierschnitt und wünschten allen einen glückliches und gesundes chinesisches Neujahr.

China Central Television (CCTV) hat unsere Feier begleitet. Am 29. Januar wurde die Nachricht über CCTV1, CCTV4 und CCTV13 weltweit ausgestrahlt.

Y. Zhang

Februar 2017: SV übergibt Spende an Kinder-Palliativ-Netzwerk

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017, fand die Spendenübergabe der SV an das Kinder-Palliativ-Netzwerk Essen (KPN) statt. Die Burg-SV spendete die Hälfte der Einnahmen aus der von ihr organisierten "Nikolausaktion" an das Netzwerk. Bei der Aktion verkaufte die Schülervertretung für 50 Cent Karten an SchülerInnen, die diese mit einem Gruß an ihre FreundInnen versehen konnten. Am Nikolaustag wurden diese dann zusammen mit einem Schoko-Nikolaus an die Empfänger verteilt. Dabei wurden über 1200 Nikoläuse verkauft. 

Um in der Tradition des Heiligen Nikolaus zu bleiben, beschloss die SV, die Einnahmen nicht nur den SchülerInnen der Schule zu Gute kommen zu lassen, sondern auch mit Bedürftigen zu teilen. So kam die Idee auf, das Kinder-Palliativ-Netzwerk Essen zu unterstützen. Diese Organisation kümmert sich um todkranke Kinder und ihre Familien. Sie kümmert sich um die betroffenen Kinder selbst und deren Wünsche, hilft aber auch den Eltern oder den Geschwistern, die oft unter einer riesigen Last leiden und nicht wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Ehrenamtliche, Sozialarbeiter und Ärzte unterstützen die Familien.

Ein Vorstandsmitglied der Organisation kam am 2. Februar zu einem Treffen mit dem Schülersprecher, seinen Stellvertreterinnen, der Burgsprecherin und denjenigen SchülerInnen, die sich ganz besonders bei der Nikolausaktion engagiert hatten. Mit dabei waren auch die VertrauenslehrerInnen Frau Meyer und Herr Laumann und die Schulleiterin Frau Schnell-Klöppel. Der Austausch war sehr interessant und die SV-VertreterInnen waren sich danach sicher, dass sie den Empfänger ihrer Spende gut ausgewählt hatten.

J. Walter

Dezember 2016: Burgschülerin gewinnt Essener Mathematikwettbewerb

Unsere Schülerin Lok I "Debbie" Leong (7a) hat beim 32. Essener Mathematikwettbewerb in der Klassenstufe 7 den 1. Preis gewonnen und sich damit für die Teilnahme an der Mathematikolympiade des Landes Nordrhein-Westfallen qualifiziert. Wir gratulieren und drücken ganz fest die Daumen für die nächste Runde am 25. Februar 2017.

Der Essener Mathematikwettbewerb findet im Rahmen der Deutschen Mathematikolympiade statt und wird auf der kommunalen Ebene von der "Gesellschaft Essener Mathematikwettbewerb e.V." organisiert. Von 170 Schülerinnen und Schüler aus 25 Essener Schulen, die an dem Wettstreit 2016 teilgenommen haben, erreichten 102 die zweite Essener Runde und davon qualifizierten sich 12 für den Landeswettbewerb. Am 12. Dezember 2016 überreichte Bürgermeister Rudolf Jelinek den stolzen Siegern ihre Urkunden.

A. Hülsbusch

Dezember 2016: Nikolaus-Aktion der SV

Ende Oktober wurde fleißig damit begonnen, Nikolauskarten auszuschneiden und zu falten, damit wir am 22. November mit 850 Karten gut bewaffnet den Verkauf starten konnten. Doch wir wurden überrannt: So viele Schülerinnen und Schüler und Lehrer haben Nikolauskarten gekauft, dass wir immer wieder Karten nachschneiden mussten. Am 2. Dezember, dem letzten Tag des Verkaufs, wurden alle abgegebenen Karten gezählt und nach Klassen und Namen oder Lehrern sortiert. Wir sind auf über 1600 Karten gekommen!

Am 6. Dezember haben unsere vier fleißigen Nikoläuse alle Kärtchen samt Schoko-Nikoläusen an die einzelnen Schülerinnen und Schüler und Lehrer des Burggymnasiums verteilt. Ein Teil des eingenommenen Geldes kommt in die SV-Kasse, den anderen Teil spenden wir an die Kinderstation des Elisabeth-Krankenhauses.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern und Lehrern für ihre Teilnahme an der Nikolausaktion und das Bereiten einer Freude für einen Freund und wünschen ein schönes neues Jahr!

Das Nikolausaktionsorganisationsteam der SV

November 2016: Jung-Autoren veröffentlichen ihre Texte

Vierzehn (!) Schüler aus dem Literaturkurs der Jg. 11 (Q1) von Herrn Dr. Wolff gehören zu den ausgewählten Autoren des Wettbewerbs "Von Grenzen und Grenzverschiebungen", deren Texte nun in der gleichnamigen Anthologie veröffentlicht worden sind: 
Es sind dies Fabienne Bauer, Sonja Bulatovic, Kriste Dushaj, Mina Fedaie, Jonah Gelsing, Luis Hißmann, Sofie Menke, Sven Otte, Jan-Eray Özbakir, Christian Perlbach, Ahmet Polatkan, Alicia Schulte, Mara Thiele und Hannah Mülders (ehem. Schülerin des Literaturkurses, nun Studentin). Herzlichen Glückwunsch!


Jung-Schriftsteller mit Mentor, v. l.: Jan-Eray Özbakir, Luis Hißmann, Kriste Dushaj, Dr. Ansgar Wolff, Ahmet Polatkan, Sven Otte, Christian Perlbach

In Zusammenarbeit mit dem Geest-Verlag und dem Kulturzentrum Grend (Essen-Steele) stand bei dem Wettbewerb, der zum zwölften Mal ausgetragen wurde, in diesem Jahr das Thema "Grenze" im Mittelpunkt. Was verbindet der Einzelne damit? Was begrenzt mich? Welche Grenze ist mir wichtig? Welche möchte ich überwinden? Inwiefern erfahre ich mich als "begrenzt" – und wie kann dies für mich als Mensch zu einem Anlass werden, über den Sinn meines Daseins nachzudenken?
 
Die Schüler haben sich aufgemacht, ihre Erfahrungen und Gedanken in Worte zu fassen. Und sie wurden belohnt. Ihre Texte sind nun aufgenommen in ein Buch, das sich eine breite Leserschaft wünscht. Und damit dies geschieht, fand vor einem großen Publikum am 22. November 2016 im Saal der VHS neben der "Burg" die Premierenlesung unter Anwesenheit von Bürgermeister Franz-Josef Britz und anderen Honoratioren der Stadt Essen statt.

Wir wünschen den Jungautoren auch weiterhin viel Freude beim Schreiben und Publizieren!

Lesen Sie hier exemplarisch den Text "Ungeschminktes Ende" von Luis Hißmann.



Im Buchhandel ist die Anthologie unter folgender Angabe zu erwerben:

Artur Nickel (Hg.) 

Von Grenzen und Grenzverschiebungen - 

Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet erzählen.
Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685-564-9

366 Seiten, 12 Euro
 


Dr. A. Wolff

November 2016: Chinesisch-Chor in Hamburg

Am 24. November 2016 trat der Chinesisch-Chor des Burggymnasiums auf Einladung des deutschen Außenministeriums an der Universität Hamburg auf, im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Deutsch-Chinesischen Jahres für Schüler- und Jugendaustausch 2016 unter dem Motto "Austausch, Freundschaft, Zukunft".

Als Schirmherren des Deutsch-Chinesischen Jahres für Schüler- und Jugendaustausch 2016 nahmen auch der Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und die stellvertretende Premierministerin der Volksrepublik China, Frau Liu Yandong, an der Veranstaltung teil.

Y. Zhang

Oktober 2016: Game-Music-Workshop in der Herbstakademie

Unter der Leitung des Mülheimer Komponisten und Musikproduzenten Helge Borgarts stellte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Herausforderung, adaptive Musik für einen Ausschnitt aus dem Computerspiel "Tiger & Chicken" zu schreiben. Dabei war die Besonderheit, dass die Musik auf die individuellen Handlungen des Spielers reagieren und sich damit an das aktuelle Spielgeschehen anpassen muss. Dafür mussten die Schülerinnen und Schüler verschiedene musikalische Szenarien bereitstellen, die an unterschiedlichen Stellen und zu verschiedenen Zeitpunkten im Spiel abgespielt werden konnten.
 
In Gruppen sollten vier verschiedene emotionale Stimmungen komponiert und danach separat aufgenommen werden:

Erkundung

Spannung

Kampf

Entspannung

Arbeitsziel war es, mit diesen verschiedenen Stücken unterschiedliche musikalische Szenarien zu schaffen, die dann mit einer speziellen Software in den Spielverlauf eingeblendet werden konnten: Je nachdem, welchen Punkt der Spieler im Game erreicht, klingt es mehr oder weniger bedrohlich, kämpferisch oder lyrisch.
 
Für das Ausgangsmaterial mussten alle vier Gruppen eine ca. 60 sec dauernde loopfähige Musik schreiben, die immer wieder im Hintergrund erklingen soll, ohne mit Aufdringlichkeit den Spieler zu nerven. Des Weiteren sollten zwei Soundeffekte integriert werden.


 

Mit Musikinstrumenten wie z.B. Kontrabass, E-Gitarre, Drum-Set, Klavier, einem Klangspiel, einem Laptop mit spezieller Software, einem Aufnahmemikro und Experimentierfreude begaben sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit. Dabei machte die Gruppen eine grundlegende Erfahrung: Für die Entwicklung einer loopfähigen Hintergrundmusik benötigt man als Produzent viele kreative Ideen, einen feinen Spürsinn für den Zusammenhang zwischen Klang und gewollter emotionaler Stimmung und unendlich viel Zeit sowie Geduld, um für den Auftraggeber ein überzeugendes Ergebnis präsentieren zu können. Das Wichtigste aber war vielleicht die Erkenntnis, dass es bei der Gestaltung von Musik für ein Spiel nicht zwingend darauf ankommt seine eigenen künstlerischen Vorstellungen zu realisieren, sondern sachdienlich genau das umzusetzen, was in der gegebenen Aufgabenstellung von dem Entwickler gefordert wurde.
 
Die vier kleinen Hörbeispiele zeigen, dass genau dies der Gruppe exzellent gelungen ist.
 
H. Borgarts, Dr. A. Wehrend

Oktober 2016: Wir sind Weltmeister!

Burg-Schüler Leopold Raab gewann gemeinsam mit Caroline von den Bongart aus Baden-Württemberg am 29. Oktober 2016 den ersten Preis beim Welt-Finale des 9. Internationalen Chinese-Bridge-Wettbewerbs für SchülerInnen in Kunming, China.

Nachdem er im Mai am Burggymnasium das Abitur abgelegt und sich zuvor als Deutschland-Sieger für die Teilnahme am Finale des Chinese-Bridge-Wettbewerbs qualifiziert hatte, nahm Leopold in China sein Studium auf. So musste er nicht so weit anreisen wie die meisten anderen der rund 400 Teilnehmer aus 84 Ländern, die er in insgesamt 5 Runden beim Finale hinter sich ließ. Leopold und Caroline freuen sich über ein Vollstipendium für ein vierjähriges Studium in China.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg!

Fotos vom Wettbewerb finden Sie hier.

Y. Zhang

Oktober 2016: Das Burggymnasium zu Gast in China

Im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Jahres für Schüler- und Jugendaustausch empfing die chinesische First Lady, Peng Liyuan, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte unserer Schule in Beijing. Drei unserer Abiturienten, die ein Stipendium für ein Austauschjahr an chinesischen Universitäten erhalten haben, waren ebenfalls nach Beijing gereist und berichteten über ihr Studium und ihr Leben in China. Der Chinesisch-Chor präsentierte deutsche und chinesische Lieder.

Ebenfalls anwesend waren der deutsche Botschafter in Beijing, Herr Claus, und die Direktorin des Konfuzius-Institutes Duisburg, Prof. Dr. Liu.

Der Empfang war einer der Höhepunkte des 14-tägigen Aufenthaltes, bei dem die SchülerInnen in Studierenden-Wohnheimen der Universität Wuhan lebten und die Kultur und Sprache Chinas hautnah erfahren konnten.

Einen Presse-Bericht finden Sie hier.

Für unsere Schule war dies bereits die dritte Reise nach China. Zuletzt besuchten wir im Juli 2014 auf Einladung des Bildungsministeriums Chinas im Rahmen des Chinesisch-Deutschen Sprachenjahres für insgesamt elf Tage Shanghai und Beijing.

Y. Zhang

Oktober 2016: SchülerInnen aus Shanghai zu Gast am Burggymnasium


Foto: Y. Zhang

Vom 26. September bis 3. Oktober besuchten uns zum ersten Mal 13 Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrkräfte unserer Partnerschule Shanghai No. 2 High School.


Foto: K. Kokoska / WAZ

Die chinesischen SchülerInnen nahmen am regulären Unterricht teil und lebten in Gastfamilien, welche die Jugendlichen sehr herzlich aufnahmen. So tauchten die AustauschschülerInnen schnell in die deutsche Kultur ein und machten interessante Erfahrungen - mit dem Nutella-Brot beim Frühstück oder beim Fußball-Training am Nachmittag. Auch Ausflüge in die Umgebung standen natürlich auf dem Programm. Gleichzeitig lernten die Gastfamilien die chinesische Kultur kennen, somit erwies sich der Austausch als einzigartige interkulturelle Erfahrung für beide Seiten.

Die 13 AustauschschülerInnen besuchen zurzeit die zwölfte Klasse (Q2) in China und hatten dort bereits ca. 800 Unterrichtsstunden Deutsch. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2017 werden sie in Deutschland studieren. Die Verständigung klappte daher problemlos und die chinesischen SchülerInnen waren begeistert, Deutschland auf eine so persönliche Art kennen zu lernen.

Bei unserem Besuch an der Shanghai No. 2 High School in 2014 wurden wir von den chinesischen Gastfamilien sehr herzlich aufgenommen, und wir freuen uns, dass wir etwas von der dort erfahrenen Gastfreundschaft zurückgeben konnten. An dieser Stellen noch einmal ein großes Dankeschön an unsere engagierten Gastfamilien!

Auch in Zukunft werden wir internationale Begegnungen mit unserer Partnerschule fördern und regelmäßige Besuche organisieren.

Hier finden Sie Presse-Berichte der WAZ sowie der Bildungsabteilung der chinesischen Botschaft.

Y. Zhang, S. Winkler

September 2016: Kung-Fu-Meister zu Gast im Burggymnasium

Am 22. September 2016 waren acht Kung-Fu-Meister von der Technischen Universität Wuhan auf Einladung des Konfuzius-Instituts Duisburg zu Gast im Burggymnasium. Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler besuchten eine beeindruckende einstündige Vorführung 18 verschiedener Kampfkünste. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und erhielten eine Einführung in die Kampfkunst Tai-Chi.
 
Die acht Kung-Fu-Meister sind Studenten der Technischen Universität Wuhan. In ihrer Freizeit widmen sie sich leidenschaftlich der traditionellen chinesischen Kampfkunst Wu Shu, welche in Deutschland  Kung-Fu genannt wird. Im Rahmen des kulturellen Austausches gastieren diese Kung-Fu-Meister regelmäßig im Ausland.


 
Die Abteilungsleitung für Bildungswesen vom chinesischen Generalkonsulat Düsseldorf und die Leitung des Konfuzius-Instituts Duisburg waren an diesem Tag ebenfalls zu Gast im Burggymnasium.

Y. Zhang

September 2016: Lecture Performance zum Thema "Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg"

Im Rahmen der Bildungspartnerschaft mit dem Haus der Essener Geschichte entstand im Schuljahr 2015/16 ein beeindruckendes Projekt: 
"Verpflegung war mickrig, arbeiten musste man schwer". Vom (Über-)leben russischer Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Essen

Dessen Ergebnisse wurden am Samstag, dem 27. Februar 2016, in der ehemaligen Luisenschule in Form einer Lecture Performance präsentiert. Sehen Sie hier einige Impressionen:

Unter Begleitung der Archivpädagogin Frau Josten und der Kursleiterin Frau Sternberg hatte sich der Geschichtszusatzkurs am konkreten Beispiel der Stadt Essen mit dem Thema "Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg" befasst.
Dabei konnten die SchülerInnen sowohl auf das bereits aufgearbeitete Quellenmaterial - vor allem Briefe der Betroffenen im Rahmen des Entschädigungsverfahrens - zurückgreifen, als auch unter fachkundiger Begleitung weitere Textquellen erschließen. Ein Glücksfall war es, dass sich vier russischsprachige SchülerInnen in der Lerngruppe befanden, die zahlreiche, bislang nicht übersetzte Briefe der Betroffenen erschließen konnten.
Die Gruppe setzte sich zudem mit dem Themenkomplex "Zwangsarbeit" kreativ auseinander, sodass ein eigenständiges Produkt entstanden ist, welches über die bloße "Inszenierung von Geschichte" hinausgeht.

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie hier:
Monika Josten und Brigitte Sternberg: "Verpflegung war mickrig, arbeiten musste man schwer". Vom (Über-)leben russischer Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Essen. In: Archivar 2 (2016). S. 135-138.

B. Sternberg

August 2016: Xanten-Fahrt der Jg. 7

Am 31. August 2106 fuhr der Lateinkurs der 7a und 7b um 8 Uhr morgens nach Xanten. Nach ca. einer Stunde Busfahrt kamen wir an. Alle staunten darüber, wie groß der Xantener Park der Römer doch ist!

Nachdem wir durch den Haupteingang am Hafentempel den Park betreten hatten, gingen wir zum Museum über die Vergangenheit dieser alten Römer-Siedlung. Dort lernten wir anschließend, aufgeteilt in zwei Gruppen, Interessantes über die Thermen, die Ausrüstung der Legionäre, ein wenig über die römischen Schiffe und natürlich über das römische Reich.

Dann ging es weiter mit einer Rallye, bei der wir Informationen über den Hafentempel, das Amphitheater und römisches Alltagsleben sammeln und niederschreiben sollten. Und als die Rallye abgeschlossen war, hatten wir noch ca. eine Stunde Zeit, uns in Dreiergruppen frei im Park zu bewegen. Dann mussten wir leider zurück.

Niklas Koslak, 7a

Juli 2016: AbiturientInnen erhalten Voll-Stipendien für China

V.l.: Leopold Raab, Lukas Albrecht, Camilla Hermeth, Alexander Sayem-El-Dahr

Vier unsere AbiturientInnen erhalten Voll-Stipendien vom Confucius Institute Headquarters/Hanban für verschiedene chinesische Universitäten, die sie ab September 2016 für zwei Semester besuchen werden.
 
Lukas Albrecht wird die Fremdsprachenuniversität Shanghai besuchen, Alexander Sayem-El-Dahr und Leopold Raab die Pädagogische Universität zu Yunnan und Camilla Hermeth die Wuhan Universität.

Wie auch Esma Aydin im Jahr 2014 und Jenny Zhu im Jahr 2015 sind unsere vier AbiturientInnen die einzigen SchülerInnen in Deutschland, die ein solches Stipendium bekommen; alle anderen Stipendiaten sind bereits Studierende.

Wir gratulieren den vier AbiturientInnen ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!
 
Y. Zhang

Juli 2016: Neues von den Schulsanitätern

Dieses Jahr haben die neuen Schulsanitäter einen Rekord aufgestellt. 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 haben sich erfolgreich zu Schulsanitätern ausbilden lassen und versehen seit Mai ihren Dienst an der Burg. So viele gab es noch nie!

Des Weiteren hat sich dieses Jahr eine große Gruppe unserer älteren Schulsanitäter als Ausbildungstrainer für die Jüngeren weitergebildet.

Nach erfolgreicher Teilnahme auf Landesebene nahm eine Schüler- und eine Jugendgruppe unserer erfahrenen Sanitäter am Bundeswettbewerb der Schulsanitäter an der Loreley teil. Hier waren die Schüler mit einem dritten Platz (von acht Gruppen) und die Jugendlichen mit einem achten Platz (von 14 Gruppen) erfolgreich. Besonders beachtenswert ist ein zweiter Platz in der Gesamteinzelwertung von Noah Herborn, Schulsanitäter seit 2 Jahren.

Eine gemischte Gruppe aus jüngeren und älteren Schulsanitätern hat am ersten Juli-Wochenende den Sanicontest beim Arbeiter Samariter Bund gewonnen und erfolgreich den neuen Wanderpokal erhalten. Bereits zum vierten Mal in Folge haben unsere Schulsanitäter damit den Contest gewonnen. Eine schulübergreifende Gruppe vom Gymnasium Heiflen und der Burg hat den zweiten Platz errungen. Bilder vom Wettbewerb finden Sie hier.

Wir gratulieren herzlich und sind stolz, so gute und engagierte Sanitäter bei uns an der Schule zu haben!

S. Becker

Juni 2016: Sieger bei der Landesregatta

Bei der Landesregatta der Schulen (Rudern) am 28. Juni 2016 in Essen standen zwei Burgschüler ganz oben auf dem Treppchen. Katharina Soldat und Lukas Hoffleit aus der 7a errangen jeweils den 1. Platz im Einer und den 2. Platz im Zweier. Wir gratulieren!

Juni 2016: Burggymnasium wieder Sieger beim Chinese-Bridge-Wettbewerb!


So sehen Sieger aus ... (v. l.) Patrick Martin, Leopold Raab, Ahmet Özbakir.

Beim Deutschland-Finale des 9. Internationalen Chinese-Bridge-Wettbewerbs für SchülerInnen am 18. Juni 2016 gewann Leopold Raab (Q2) den ersten Preis. Leopold wird Deutschland beim Welt-Finale vertreten, für das SchülerInnen aus 82 Ländern im Oktober in China zusammenkommen.
Ahmet Özbakir (EF) gewann den dritten Preis, obwohl er Chinesisch erst seit neun Monaten lernt.
Als Sieger des Deutschland-Finales des letzten Internationalen Chinese-Bridge-Wettbewerbs für Schüler im Jahr 2015 moderierte Patrick Martin (Q2) den diesjährigen Wettbewerb.


Auf Einladung des Konfuzius-Institutes Metropole Ruhr trat der Chinesisch-Chor bei der Eröffnung des Chinese-Bridge-Wettbewerbes auf.
 
Wir gratulieren unseren Siegern ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg! Weitere Fotos und Informationen finden Sie hier.
 
Y. Zhang

Anmietung eines Schließfaches

Das Burggymnasium bietet SchülerInnen die Möglichkeit zur Anmietung eines Schließfaches im Schulgebäude, auch in der Dependance der Sekundarstufe II am Ernst-Schmidt-Platz. Die Schließfächer dienen der Aufbewahrung von in der Schule benötigten Materialien, Büchern, Sportsachen, auch z. B. Schutzhelmen für Zweiräder usw.
 

Letizia berichtet über ihr Austauschjahr an unserer Partnerschule, der Shanghai Caoyang No. 2 High School

Burgaula wurde zum Tonstudio – Nachklänge zur CD-Aufnahme des Chinesisch-Chores

Am 12. und 13. März 2016 verwandelte sich unsere Burgaula für zwei Tage in ein Tonstudio. Wir hatten etwas Großartiges vor: Wir wollten 15 Titel unseres chinesisch-deutschen Liedrepertoires als CD aufnehmen.

Wie kam es zu diesem Vorhaben? Der Chinesisch-Kurs Q 2, der vor zwei Jahren die Keimzelle des heutigen Chinesisch-Chores bildete, wollte gerne die gemeinsam erarbeiteten Lieder in Erinnerung behalten. So entstand die Idee, das auf vielen Konzerten vorgesungene Liedrepertoire auf einer CD zu konservieren. Mit finanzieller Unterstützung des Konfuzius-Institutes Duisburg konnte nun die Idee realisiert werden.
 
An diesem Wochenende lernten alle Beteiligten, was alles zu beachten ist, damit eine professionelle Tonaufnahme produziert werden kann.
Zunächst mussten bestimmte äußere Rahmenbedingungen erfüllt werden:
Um den Raum einigermaßen schalldicht zu bekommen, hatte das Ausschalten störender Nebengeräusche oberste Priorität: Damit das Summen der Transformatoren hinter der Bühne nicht zu hören war, wurde der Bühnenvorhang zugezogen, zur Abschirmung von lauten Außengeräuschen wurden die schweren Fenstervorhänge geschlossen. Damit der frisch gestimmte Flügel seine Intonation hielt, durfte nicht gelüftet werden.
Eine gute Stunde lang bauten anschließend Helge Borgarts und Andreas Kolinski, beide Tontechniker, Musikproduzenten und Komponisten in Personalunion, die notwendige Tontechnik auf.

Nach einer intensiven Einsingphase begannen dann die ersten Aufnahmen mit dem Chor. Schnell wurde allen Beteiligten klar, dass ein ausgesprochen mühsamer Weg vor uns lag – mit den Worten von Xavier Naidoo ausgedrückt: "Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer."

"und bitte …" – wie oft haben wir diese Worte gehört, die uns signalisierten, dass die Tonaufnahme beginnt. Es gab tausend Gründe, um zum xten Mal die Aufnahme zu wiederholen: Die Dielen des Aulabodens haben geknarzt, ein Handy hat geklingelt, Kirchenglocken haben geläutet, ein Auto ist mit heulendem Motor die Dellbrügge runtergerauscht, die Kaffeemaschine hat getröpfelt, einer hat zu geräuschvoll das Notenblatt bewegt, ein anderer musste husten, ein chinesisches Wort wurde falsch ausgesprochen, der Pianist spielte eine falsche Kadenz, jemand hat sich versungen, die Stimmen waren nicht zusammen, die Intonation der Stimmen untereinander war unsauber, die Solosänger haben falsch geatmet, die Dynamik stimmte nicht, der Gesamtklang war zu lasch … Manche Lieder wurden deshalb 10 bis 15mal in Folge aufgenommen.
 "Bewegt euch nicht." … "Bleibt ganz still."… "Schließt die Augen beim Klaviervorspiel und bleibt konzentriert." … Stille – und dann ein freundlich-ruhiges "und bitte ..." 
Irgendwann kam dann der magische Moment, in dem alles gelang, in dem jede einzelne Sängerin und jeder einzelne Sänger die Power des Chores spüren konnte – und das war immer ein Motivationsschub, um die nächste Aufnahmekrise heil zu überstehen.

"Das war mit das anstrengendste Wochenende, das ich je erlebt habe! Man glaubt, Singen ist einfach und am Ende verlangt es einem ALLES ab. Und trotzdem habe ich jede Sekunde mit dem Chor genossen, vor allem, weil es für mich und viele andere die letzten sein werden. Die Power des Chores zu spüren, wenn wir singen, ist der Wahnsinn. Das war ein wunderbarer Abschluss für meine Schulzeit." Mit diesen Worten beschreibt die Abiturientin Camilla Hermeth eine Erfahrung, die wir alle auf der Bühne erleben durften.
 
Dank an den ganzen Chor, der mit großem Engagement und hervorragender Leistungsbereitschaft zum Gelingen der CD-Einspielung beigetragen hat.
Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Pianisten Patrick Martin, der alle 15 Lieder aus dem Kopf mit fantasievollen Figuren und Akkorden am Flügel begleitet hat.
Bester Dank an Frau Chen Yu, die für die Stimmbildung verantwortlich war.
Allerherzlichster Dank an Andreas Kolinski und Helge Borgarts, die mit herzerfrischender Freundlichkeit, viel Geduld und Ruhe unsere Chormarotten ertragen sowie mit professionellem Spürsinn die jeweils beste Einspielung eines Liedes ausfindig gemacht haben.
 
Dr. Anja Wehrend

Juli 2014: Das Burggymnasium in China

 

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Fotos: Y. Zhang

Vom 2. bis 13. Juli 2014 nahmen 40 Burgschüler(innen) und 5 Lehrer(innen) auf Einladung des Bildungsministeriums Chinas an einem deutsch-chinesischen Summercamp in China teil.

Eine Kooperation zwischen dem Burggymnasium und der Shanghai Caoyang No.2 High School wurde während der Reise besiegelt. Der erste Austauschschüler vom Burggymnasium flog im September nach Shanghai und wird dort ein Jahr bleiben.
 
Einer der Höhepunkte der Reise war die Begegnung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei der Abschluss-Zeremonie des "Chinesisch-Deutschen Sprachenjahres" in Peking traf die Kanzlerin auch auf uns Burgianer.
 
Unser besonderer Dank gilt dem Bildungsministerium Chinas in Beijing, der chinesischen Botschaft in Berlin und der Stiftung Mercator in Essen, welche uns diese unvergessliche Reise ermöglichten.
 
Die WAZ berichtete ebenfalls:
 
Y. Zhang

Mit dem Schoko-Ticket zur Burg

Es bestehen Ausnahmen für die maßgebliche Entfernungsgrenze zwischen Wohnung und Burggymnasium für folgende Stadtbezirke:

Stadtbezirk I: Stadtkern, Ost-, Nord-, Süd-, Westviertel, Südostviertel, Huttrop, Frillendorf
Stadtbezirk V: Altenessen–Nord, -Süd, Vogelheim, Karnap
Stadtbezirk VII: Kray, Leithe, Steele, Freisenbruch, Horst

Recycling-Projekt "Maike - Der Sammeldrache"

Verbrauchte Druckerpatronen, Handys und Tonerkartuschen dringend gesucht! Wir nehmen teil am Projekt "Maike - Der Sammeldrache".

Die grüne Sammelbox steht neben dem Schulsekretariat. Sammeln auch Sie und sprechen Sie bitte mit den Kindern, Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn und Arbeitgebern über diese Aktion, um sie in unsere Sammlung einzubeziehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sammeldrache.de

B. Sternberg