September 2018: Nikolausaktion der SV

Die von der Schülervertretung (SV) organisierte alljährliche Nikolausaktion war wie immer ein voller Erfolg. Die Schüler(innen) schrieben über 1700 Nikolauskarten, welche am 6. Dezember verteilt wurden.

Der Gewinn wurde dem Friedensdorf in Oberhausen gespendet. Das Friedensdorf kümmert sich um Kinder aus Afrika und Zentralasien, welche schwerwiegende Verletzungen oder Krankheiten haben, die in ihrem Heimatland nicht behandelt werden können. Die Kinder kommen ohne ihre Eltern nach Deutschland und kehren nach ihrer Behandlung zu ihren Familien zurück.
 
Das Friedensdorf besteht seit 1968 und ist immer noch auf Hilfe von Freiwilligen, Sach- und Geldspenden angewiesen, deswegen freuen wir uns, dass wir diese Organisation mit 500 Euro unterstützen können.

K. Soldat

Juli 2018: Abiturienten erhalten Stipendium für China

Elf unserer Abiturienten erhalten Stipendien vom Confucius Institute Headquarters/Hanban für renommierte chinesische Universitäten in Shanghai, Chengdu und Kunming, die sie ab September 2018 für ein Jahr besuchen werden, obwohl Hanban die Bestimmungen für ein Stipendium im Januar 2018 deutlich verschärft hat.

Wir gratulieren ganz herzlich: August Burg, Rene Jakobi, Salem Rezik, Johanna Grosssteinbeck (extern), Robert Turovskyy, Felix Wang (extern), Sophie Neuzling, Joanna Juan, Eugen Mangazeev (Abitur 2016), Michael Malyschkin, Daniel Rakewitsch.
 
Wie die Stipendiaten des Burgymnasiums in den letzten fünf Jahren sind unsere elf Abiturienten 2018 die einzigen Schüler in Deutschland, die ein solches Stipendium bekommen; alle anderen Stipendiaten sind bereits Studierende.


 
Der chinesische Botschafter, S.E. Shi Mingde, hat die Urkunden persönlich an unsere Stipendiaten ausgehändigt.
 
Y. Zhang

Juli 2018: Ausflug ins römisch-germanische Museum in Köln

Am 11. Juli 2018, dem letzten Mittwoch vor den Sommerferien, haben wir, der Lateinkurs der Klasse 9a (Latein ab Klasse 5), zusammen mit Herrn Gieselmann einen Ausflug ins römisch-germanische Museum nach Köln gemacht. Sinn und Zweck dessen war, einen gemeinsamen Abschluss zu haben und zu feiern, dass jeder das Latinum bestanden hat. Das Besondere an unserem Kurs war und ist, dass wir die fünf Jahre zusammen mit Herrn Gieselmann hinter uns gebracht haben.

Zunächst haben wir kurz die römischen Fundamente des Kölner Domes inspiziert. Anschließend sind wir durch die Kölsche Altstadt gelaufen und haben gemeinsam Eis gegessen. Danach haben wir an einer Führung über die römische Mythologie in besagtem Museum teilgenommen und viel Interessantes und Neues dazugelernt. Bald darauf hieß es wieder mit der Bahn nach Essen zurückzufahren. Alles in allem also eine gelungene Latein-Abschlussfahrt!

Juli 2018: Musischer Abend

Das Burggymnasium lädt herzlich ein zum Musischen Abend mit Bildern, Musik und Texten am Dienstag, dem 10. Juli 2018, um 19 Uhr, in der Aula des Burggymnasiums.

In der Aula erklingt ein reichhaltiges Programm mit musikalischen Beiträgen einzelner Schulklassen, Bläserklassen und Solisten auf unterschiedlichsten Instrumenten. Ferner hat der Unterstufenchor einen Auftritt. Ergänzend treten Textbeiträge hinzu.
 
Eine umfangreiche Kunstausstellung lädt vor dem Konzert und in der Pause zum Betrachten und Verweilen ein.
 
Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

Dr. A. Wehrend

Juni 2018: Burggymnasium wieder erfolgreich beim Chinese-Bridge-Wettbewerb

Beim Deutschland-Finale des 11. Internationalen Chinese-Bridge-Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler am 16. Juni 2018 in Leipzig gewann Benjamin Raab (EF, rechts im Bild) den zweiten Preis und überflügelte somit sogar viele Teilnehmer, die bereits längere Zeit in China gelebt haben.
Lara Gruber (Q1, links im Bild) gewann den dritten Preis beim diesjährigen Wettbewerb.
 
Das Burggymnasium knüpft damit an die Erfolge der vorherigen Jahre an:
2017 errang Ahmet Özbakir (Q2) den ersten Platz im Deutschland-Finale.
Im Jahr 2016 gewann Leopold Raab (Abitur 2016), der Bruder von Benjamin, zunächst das Deutschland-Finale und später auch das Welt-Finale in China.
2015 war Patrick Martin (Abitur 2016) der Sieger des Deutschland-Finales.

Wir gratulieren unseren Schülern ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!
 
Y. Zhang

Juni 2018: Mediacampus-Projekt in Jg. 8

Auch in diesem Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler des Burggymnasiums sehr erfolgreich am Zeus-Projekt der WAZ teilgenommen: 18 Artikel der Achtklässler kann man bislang bereits auf der Seite Funky des Mediacampus-Projektes lesen. Drei von Ihnen wurden zudem in der Zeitung abgedruckt. Die Themen reichen vom Bienensterben über eine kritische Betrachtung des "Girls'- / Boys'-Day" bis zur Migrationsgeschichte.

Entstanden sind die Texte im Rahmen eines Freiarbeitsprojektes der Klassen 8a und 8b, das von Frau Sternberg betreut wurde. Die im Unterricht entstandenen 65 umfangreichen Portfolios ersetzen die letzte Klassenarbeit im Fach Deutsch.

B. Sternberg

Juni 2018: Chinesisch-Projektkurs besucht Shanghai

In den Pfingstferien 2018 flogen die Schülerinnen und Schüler des Chinesisch-Projektkurses des Burggymnasiums für 10 Tage nach Shanghai, um unsere Partnerschule Shanghai Caoyang No. 2 High School zu besuchen.
 
Das diesjährige Thema des Projektkurses ist "Die Facetten des modernen Chinas in 100 Begriffen". Die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen haben sich gemeinsam für dieses Thema entschieden und dazu recherchiert. Im Rahmen des Besuches in Shanghai wurden die Ergebnise des Projektkurses vorgestellt.

Die deutschen Schülerinnen und Schüler verbrachten die ersten zwei Tage bei ihren Gastfamilien und konnten so den chinesischen Alltag hautnah miterleben. Insbesondere Shanghai, eine der fortschrittlichsten Städte Chinas, konnte den Schülerinnen und Schülern die Facetten des modernen Chinas noch einmal näher bringen.


Später wurden die Schülerinnen und Schüler des Burggymnasiums unterschiedlichen Deutsch-Klassen der Shanghai Caoyang No. 2 High School zugeteilt. Dort stellten die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe der daheim vorbereiteten Powerpoint-Präsentationen jeweils eine Facette des modernen Chinas vor.
Die chinesischen Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer zeigten sich sehr interessiert. Durch gemeinsame Gespräche im Anschluss an die Vortäge tauschte man sich über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der deutschen und chinesischen Kultur aus und konnte viel voneinander lernen.
 
Insgesamt vertiefte der Besuch des Burggymnasiums in Shanghai das Verständnis der deutschen Schülerinnen und Schüler für die chinesische Lebensweise und Mentalität, stiftete viele neue Freundschaften und schuf wunderschöne Erinnerungen.
 
Das Burggymnasium ist die erste Schule in Deutschland, die einen Chinesisch-Projektkurs in der Oberstufe anbietet. Gemeinsam mit der chinesischen Partnerschule wird im kommenden Schuljahr 2018/19 das Thema "Die Facetten Deutschlands in 100 Begriffen" bearbeitet.

A. Blumek, Y. Zhang

Juni 2018: Aufführung der Theater-AG

Juni 2018: Musik zum Kulturpfadfest

Anlässlich des Essener Kulturpfadfestes verwandelt sich das Burggymnasium wie in jedem Jahr zu einer klingenden Burg.

Am Freitag, dem 8. Juni, von 17:30 bis 18:15, treten in der Aula des Burggymnasiums das Burgorchester, die Burg-Combo-Band und der Unterstufen-Chor auf.

In klassischer Orchesterform werden drei berühmte Tänze aus unterschiedlichen Traditionen zu Gehör gebracht: der berühmte "Ungarische Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms, ein temperamentvoller "Slavischer Tanz" von Antonín Dvořák sowie der feurige "Libertango" von Astor Piazolla.
Ferner erklingen Auszüge aus der Filmmusik zum Kino-Highlight "Titanic" von James Horner.
Die Burg-Combo-Band spielt mit "Ska - Antonín Dvořák - Number Nine" Themen aus der 9. Sinfonie in einer groovigen Bearbeitung vor.
Orchester und Band spielen unter der Leitung von Dr. Anja Wehrend.

Der neu gegründete Unterstufen-Chor verbreitet unter Leitung von Emily Sossna gute Laune mit fröhlichen Liedern.

Dr. A. Wehrend

Mai 2018: Frühlingsbildungscamp in China

35 Schülerinnen und Schüler des Burggymnasiums nahmen in den Osterferien in China am Frühlingsbildungscamp 2018 teil.
Insgesamt wurden die drei Städte Peking, Jianshui und Kunming besucht, welche unseren Schülerinnen und Schülern viele atemberaubende Eindrücke und beindruckende Sehenswürdigkeiten boten.

Das Burggymnasium besuchte zum ersten Mal die Partnerschule in Kunming, weswegen im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, bei welcher u. a. der Chinesisch-Chor des Burggymnasiums auftrat, die Kooperationsvereinbarung von den beiden Schulleiterinnen unterschrieben wurde.
An mehreren Tagen hatten die Schülerinnen und Schüler Sprachunterricht und nahmen gemeinsam mit den chinesischen Schülerinnen und Schülern am Unterricht der Partnerschule teil. Auch der gemeinsame Pausensport konnte begeistern.
Der wohl schönste und unvergesslichste Tag war jedoch der Tag mit den Gastgeschwistern. Die chinesischen Schülerinnen und Schüler zeigten den deutschen Schülerinnen und Schülern ihr Zuhause und die Stadt.
In Kunming, übrigens bekannt für sein immerzu frühlingshaftes Wetter, besuchten die Schülerinnen und Schüler auch den Hauptcampus der Pädagogischen Universität Yunnan, welcher durch seine schiere Größe und sein schönes Außengelände beeindruckte.

Aufenthalte in Peking, wo vor allem die alte, traditionelle Architektur bestaunt wurde, und Jianshui, eine für China eher kleine, aber landschaftlich außerordentlich schöne Stadt, rundeten die Reise ab.

Die unvergessliche Reise erschloss den Schülerinnen und Schülern viel von der Sprache und Kultur Chinas und ermöglichte es ihnen, erste persönliche Kontakte zu chinesischen Schülerinnen und Schülern zu knüpfen, welche bei folgenden Besuchen und Gegenbesuchen vertieft werden können.

Eine Dia-Show mit Bildern von der Fahrt finden Sie rechts auf dieser Seite.

A. Blumek (Q1), Y. Zhang

April 2018: Herzliche Einladung zur 1. Burg-Serenade

Am Dienstag, dem 17. April 2018, um 19:00 Uhr, stellen wir an unserer Schule ein neues Konzertkonzept vor: eine abendliche Burgmusik, in der ein reichhaltiges kammermusikalisches Programm geboten wird. Zu hören sind Werke aus unterschiedlichen Jahrhunderten, von der Barockzeit bis hin zur Popularmusik. Vorgetragen werden die Werke von Solisten oder auch kleinen Ensembles aus unterschiedlichsten Jahrgangsstufen.
 
Wir freuen uns sehr, wenn Sie zum Zuhören kommen.

E. Sossna und Dr. A. Wehrend

Februar 2018: Karneval an der Burg

Für die gut 150 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe ging es an Karneval hoch her - denn auch wenn wir nicht in Köln sind, gab es eine durch die SV organisierte Riesenfeier.

Gut gelaunt und vor allem toll verkleidet trafen die Schülerinnen und Schüler ein, spätestens nach ein paar Runden Stopptanz waren auch die letzten in Partylaune.
Natürlich durfte auch das alljährliche Highlight, der Kostümwettbewerb, nicht fehlen. Manch einer fieberte schon seit Monaten auf eine Ehrung. Bei so vielen kreativen Kostümen hatte die aus Lehrern und Oberstufenschülern bestehende Jury allerdings die Qual der Wahl.
Aber nicht nur hier konnte man Preise abstauben, im folgendem Schokokusswettessen konnte sich jeder noch einmal unter Beweis stellen. Musik, gute Laune, viel Essen – was braucht man mehr?
"Helau" und "Alaaf" darf natürlich an Karneval nicht fehlen! Auf einer Polonaise durch die ganze Schule wurden Kamelle geworfen und so auch den Mitschülern eine Freude gemacht. Und wer wollte nicht schon einmal mitten in den Unterricht platzen und mit Bonbons werfen?

K. Reitemeier

Februar 2018: Getting involved – locally and globally

Global problems – none of my business!? Im Rahmen eines Projektes mit der Universität Duisburg Essen konnten die Schülerinnen und Schüler der EF im Englischkurs von Frau Edel Farinha dieser Frage auf den Grund gehen. In Kleingruppen wurden die Themenbereiche Fairtrade, Global Warming und Plastic Pollution inhaltlich bearbeitet und für den gesamten Kurs aufbereitet und über die digitale Pinnwand Padlet allen zugänglich gemacht. Dank der intensiven Betreuung der Kleingruppen durch Frau Dr. Katja Heim und ihre sechs engagierten Studentinnen und Studenten sind zu den Themen drei interaktive und sehr informative Pinnwände entstanden.

Die digitalen Pinnwände:
Fair Trade
Global Warming
Plastic Pollution

Weitere Fotos und Kommentare der teilnehmenden SchülerInnen finden Sie hier.

S. Edel Farinha

Februar 2018: Fröhlicher Start ins Neujahr der Hunde

Am 10. Februar 2018 feierten die Burg-Schülerinnen und -Schüler wieder das chinesische Neujahr.
Der Tag fing mit einem gemeinsamen Einsingen in der Aula an. Auch die Schülerinnen und Schüler, die nicht Teil des Chinesisch-Chors sind, sangen mit.
Es wurden auch rote Schals und Mützen als Andenken ausgeteilt. Rot ist in China die Farbe des Glücks, weshalb auch viele Schülerinnen und Schüler mit roter Kleidung zur Schule gekommen waren.

Nach den chinesischen Neujahrsliedern und einem Foto-Shooting gab es Workshops für Kalligraphie, Scherenschnitt, Armbänder und Laternen, an denen alle mit großem Interesse teilnahmen. Auch ehemalige Burg-Schüler waren dabei.
 
Das Konfuzius-Institut Duisburg unterstützte die Veranstaltung und auch China Radio International konnte uns begleiten.
 
Allen ein fröhliches Neujahr der Hunde! 春节好!
 
B. Raab, Y. Zhang

Februar 2018: Dritter Platz bei den Stadtmeisterschaften im Schach

Am 31.01.2018 um 14 Uhr ging es endlich los: Die Stadtmeisterschaften im Schach an der Albert-Einstein-Realschule, bei denen das Burggymnasium mit 6 Punkten den dritten Platz erreichte.

Bis etwa 17 Uhr wurden vier Runden gespielt, bei denen zwei Mannschaften mit je vier Spielern gegeneinander antraten.
Unsere Mannschaft setzte sich aus den fünf Schach-AG-Teilnehmern Florian Rothe, Tobias Alexander Struk, Hani Al Marrawi, Al-Hamza AlJassem sowie Andrea Yarmolyuk zusammen.
Gemeinsam traten sie dann als erstes gegen das Team vom Gymnasium Werden an (0,5:3,5 verloren), dann gegen die Ausrichter von der Albert-Einstein-Realschule (3:1 gewonnen), gefolgt vom Match gegen unsere Erzrivalen im Schach vom Maria-Wächtler-Gymnasium (3:1 gewonnen) und anschließend gegen die Mannschaft vom Don-Bosco-Gymnasium (2:2). Es wurde bis zum Ende gekämpft, troz ausgeglichener Bilanz, so dass uns der dritte Platz sicher war.

Im Vergleich mit dem vorherigen Turnier waren diese Stadtmeisterschaften eine erstaunliche Verbesserung. In der Schach-AG wird jedenfalls weiterhin kräftig Schach gespielt, um - wer weiß? - im nächsten Turnier den 1. Platz zu erzielen.

H. Al Marrawi

Februar 2018: Herzliche Einladung zu den Burgkonzerten 2018

Es ist mal wieder so weit: Am 15. und 16. Februar finden jeweils um 19 Uhr unsere beiden traditionellen Burgkonzerte statt. Unsere Schülerinnen und Schüler des Orchesters sowie der Burg Big Band bereiten sich derzeitig intensiv auf ihr Jahreskonzert 2018 unter Leitung von Frau Dr. Wehrend vor. Zu hören ist ein abwechslungsreiches Programm von der Spätromantik bis hin zur Film-Musik der Moderne.

Ein besonderes Highlight stellt die Aufführung der Filmmusik von der britischen Komponistin Rachel Portman dar, die im Jahr 1997 für die Komödie "Emma" als erste Frau den Oscar für die beste Filmmusik gewann. Wir haben als einzige Schule in Deutschland die Aufführungsrechte von der Komponistin für beide Konzertabende geschenkt bekommen.

Wie in den letzten drei Jahren arbeitet das Orchester auch jetzt wieder mit dem in Mülheim lebenden Komponisten Helge Borgarts zusammen.

Abgerundet wird das Konzert durch virtuose Beiträge von Schülerinnen und Schülern des aktuellen Abiturjahrgangs, für die dieses Konzert einen besonderen Stellenwert hat.

Das vollständige Programm können Sie hier als pdf-Dokument einsehen.

Für das leibliche Wohl in der Pause sorgen wie gewohnt Eltern des Fördervereins.

Dr. A. Wehrend

Februar 2018: Yinchuan Arts Theatre zu Gast am Burggymnasium

Januar 2018: Vortrag zu "Social Media"

Dezember 2017: "WER ich WO bin?!" – Jung-Autoren veröffentlichen ihre Texte 2017

Zwölf Schüler aus dem Literaturkurs der letztjährigen Jg. 11 (Q1) von Herrn Dr. Wolff gehören zu den ausgewählten Autoren des Wettbewerbs "WER ich WO bin ?!", deren Texte nun in der gleichnamigen Anthologie veröffentlicht worden sind: 

Es sind dies Celina Beuing, August Burg, Damla Cavli, Allegra Goldstraß, Bilal Hawashin, Fabienne Hoppe, Paul Horn, René Jakobi, Ole Linder, Anica Nicolic, Karina Titz und Justus Walter. Herzlichen Glückwunsch!


Jung-Schriftsteller mit Mentor, v. l.: Anica Nikolic, Fabienne Hoppe, Celina Beuing, Dr. Ansgar Wolff, Justus Walter, Paul Horn

In Zusammenarbeit mit dem Geest-Verlag, dem Literaturfestival "Literatürk Essen" und dem Kulturzentrum Grend (Essen-Steele) stand bei dem Wettbewerb, der zum 13. Mal ausgetragen wurde, in diesem Jahr das Thema "Wer ich wo bin ?!" im Mittelpunkt. Welche Identität habe ich? Verändert sich diese? Ist sie an dem einen Ort eine andere als an dem anderen? Wie möchte ich wirklich sein? Inwiefern erfahre ich mich als von Orten abhängig – und wie kann dies für mich als Mensch zu einem Anlass werden, über den Sinn meines Daseins, meiner Identität nachzudenken?


Die Schüler haben sich aufgemacht, ihre Erfahrungen und Gedanken in Worte zu fassen. Und sie wurden belohnt. Ihre Texte sind nun aufgenommen in ein Buch, das sich eine breite Leserschaft wünscht. Und damit dies geschieht, fand vor einem großen Publikum am 21. November 2017 im Saal der VHS neben der "Burg" die Premierenlesung unter Anwesenheit von Bürgermeister Franz-Josef Britz und anderen Honoratioren der Stadt Essen statt. Dabei durften drei (!) Burgschüler (Fabienne Hoppe, Celina Beuing und Justus Walter) durch die Lesung ihrer Texte den Abend gestalten und unvergesslich machen. Ein Auszug aus Celinas Text schmückt schließlich auch das Cover des Buches, und Bilals Text wurde von Alfred Büngen, dem Verlagsleiter des Geest-Verlages, in seiner Ansprache eigens zitiert. Was für ein Erfolg und eine Ehre für unsere Schüler!

Wir wünschen den Jungautoren auch weiterhin viel Freude beim Schreiben und Publizieren!

Lesen Sie hier exemplarisch die Texte von Fabienne Hoppe, Celina Beuing, Justus Walter und Bilal Hawashin.

Im Buchhandel ist die Anthologie unter folgender Angabe zu erwerben:

Artur Nickel (Hg.): WER ich WO bin?! - 

Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet erzählen.

Geest-Verlag 2017
, ISBN 978-3-86685-632-5

399 Seiten, 12 Euro


Dr. A. Wolff

Dezember 2017: Herzliche Einladung zum Weihnachtsgottesdienst

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,
 
herzliche Einladung zum Ökumenischen Weihnachtsgottesdienst mit dem Thema "Weihnachten – Ein Fest mit vielen Gesichtern". Er findest statt am Freitag, dem 22.12.2017, um 8.30 in der St. Gertrudkirche. Wir freuen uns, wenn wir den Gottesdienst gemeinsam mit euch und Ihnen feiern dürfen.
 
Religionskurs der Jahrgangsstufe EF
und Dr. Anja Wehrend

Dezember 2017: Herzliche Einladung zur Musik in der Vorweihnachtszeit

Am Dienstag, dem 19.12.2017, erklingt ab 19 Uhr in unserer schönen Aula ein abwechslungsreiches Programm mit Musik zur Vorweihnachtszeit. Viele Klassen, Solisten, Bläserklassen, das Vororchester und das Burgorchester bereiten sich mit großem Engagement auf diesen Abend vor. Es ist nicht nur Musik zu hören, sondern das Publikum wird auch herzlich dazu eingeladen, bekannte Weihnachtslieder mitzusingen. Für das leibliche Wohl in der Pause sorgen wie gewohnt Eltern des Fördervereins.
 
Dr. Anja Wehrend

November 2017: Auftritt der Bläserklasse 6a in der Philharmonie

Einen Nachmittag voller Musik präsentierten Folkwang Musikschule (FMS) und Philharmonie Essen in einer Kooperationsveranstaltung am 11. November 2017.

Neben zahlreichen anderen Ensembles trat auch unsere Bläserklasse 6a als Kooperationspartner der FMS auf. Mit einem abwechslungsreichen Programm präsentierten die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können im RWE Pavillon.
Eröffnet wurde der Auftritt mit dem israelischen Volkslied "Kol Do Di".
Im Anschluss folgte das allseits bekannte Lied "Old Mac Donald Had A Farm".
Großen Applaus erhielt die Bläserklasse für ihre Interpretation zweier bekannter Melodien aus "Star Wars", komponiert von John Williams.
Den Abschluss machte eine Instrumentalkomposition des Mülheimer Komponisten Helge Borgarts. Der Titel "Close To Mars", der zum Handyspiel "Bring Them Home" gehört, wurde von den Schülerinnen und Schülern sehr engagiert und überzeugend vorgetragen. Diese Musik fand beim Publikum ebenfalls einen sehr großen Anklang.

Weitere Informationen zum Philharmonietag finden Sie hier als pdf.

Dr. A. Wehrend

Oktober 2017: Erfolg beim zdi-Roboterwettbewerb

Am 17.10.2017 erfolgte in der Hochschule Bochum eine Regionalausscheidung des zdi-Roboterwettbewerbs, der sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-10 richtet. "zdi" steht für "Zukunft durch Innovation". Zum ersten Mal nahm unsere Roboter-AG an diesem Wettbewerb teil.

Das Burggymnasium wurde durch zwei Teams repräsentiert:
CastleRobotix1 mit Emil Weiß, Sebastian Köppen, Kenji Lerch, Anna Niggeling, David Technow und Juho Szurawitzki (alle Klasse 8a) sowie CastleRobotix2 mit Alexander Volkmer, Thushan Tharmalingam, Florian Rothe, Philipp Kotzur, Hani Al Marrawi (alle KLasse 9a).
Als Betreuer, Unterstützer und zum Anfeuern waren Frau Hülsbusch, Herr Tomala, Ida Hülsbusch (Abitur 2015) sowie Anh Le Nguyen (Q2) und Lukas Ritz (Q2) mit von der Partie.

Die Aufgaben waren sehr kniffelig. Die Teams mussten einen Aufgabenparcours rund um das Thema "Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität" bewältigen. Dabei waren auf einer Spielmatte vorgegebene, symbolische Aufgaben zu lösen, beispielsweise eine Paketlieferung oder der Bau intelligenter Straßenlaternen.

Unsere Neulinge, die in Bochum ihren ersten Wettbewerb überhaupt absolvierten, haben sich allesamt super geschlagen: CastleRobotix2 haben den 2. Platz und CastleRobotix1 den 9. Platz belegt.
Wir gratulieren!

A. Hülsbusch

Oktober 2017: Wie kommen Emotionen ins PC-Spiel? – Game-Music-Workshop in der Herbstakademie 2017

Im diesjährigen Game-Music-Workshop ging es um die Entwicklung von adaptiver Musik, die klar definierte Emotionen ausdrücken sollte.

Unter der Leitung des Mülheimer Komponisten und Musikproduzenten Helge Borgarts stellte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Herausforderung, Klänge bzw. Musik zu den Emotionen "Spannung" und "Entspannung", "Kampf" und "Liebe" zu entwickeln. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit sollten diese vier verschiedenen emotionalen Stimmungen komponiert und danach separat aufgenommen werden.
Die zu produzierende Musik hatte drei Kriterien zu erfüllen: Sie sollte ca. 60 Sekunden lang sein, die Emotionen perfekt widerspiegeln und dazu loopfähig sein, d. h. es sollte am Ende der 60 Sekunden möglich sein, die Musik nahtlos wieder von vorne beginnen zu lassen. In einer Inputphase wurde die Gruppe dahingehend sensibilisiert, in ihrer Produktionsphase genau über die Wahl der Instrumente, die Klangfarbe, das Tempo und die Lautstärke nachzudenken. Ferner ermutigte Helge Borgarts die Gruppe dazu, Instrumente unkonventionell zu benutzen, um auf diese Weise ganz neuartige Klänge entdecken und entwickeln zu können.

Mit Musikinstrumenten wie z. B. Synthesizer, Klavier, Gitarre, Chimes, Trommel, Pauken, Cajon, Glockenspiel, Xylophon, Querflöte, einem Laptop mit spezieller Software, einem Aufnahmemikro, viel Experimentierfreude und kreativer Begeisterung begaben sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit.
 
Dabei machte die Gruppe eine grundlegende Erfahrung: Für die Entwicklung einer loopfähigen Hintergrundmusik benötigt man als Produzent viele kreative Ideen, einen feinen Spürsinn für den Zusammenhang zwischen Klang und gewollter emotionaler Stimmung und unendlich viel Zeit sowie Geduld, um für den Auftraggeber ein überzeugendes Ergebnis präsentieren zu können. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Klängen benötigt man jedoch auch viel Mut, Instrumenten einmal anders als gewohnt Klänge zu entlocken. Genau das zeigt das Hörbeispiel "Spannung". Das Wichtigste aber war vielleicht die Erkenntnis, dass es bei der Gestaltung von Musik für ein Spiel nicht zwingend darauf ankommt, seine eigenen künstlerischen Vorstellungen zu realisieren, sondern sachdienlich genau das umzusetzen, was in der gegebenen Aufgabenstellung von dem Entwickler gefordert wurde.
 
Die vier kleinen Hörbeispiele zeigen, dass genau dies der Gruppe ausgezeichnet gelungen ist.

Spannung

Entspannung

Liebe

Kampf


 H. Borgarts, Dr. A. Wehrend

September 2017: Xanten-Fahrt der 7. Klasse

Am Mittwoch, den 06.09.2017, fuhren alle Lateiner der 7. Klasse per Bus nach Xanten. Dort besuchten wir den archäologischen Park, in dem auch ein Römermuseum ist.

Nach einer ca. einstündigen Busfahrt nahmen wir zuerst an einer Führung durch das Museum teil, welche, so die vielen teilnehmenden Schüler, sehr gut durchdacht war. Später ging es dann auf eine Rallye durch den gesamten Park, wo alles gut erklärt war, was es zu sehen gab. Zum Ende hin durften wir auch noch ein bisschen selber den Park erkunden.


Im archäologischen Park Xanten gibt es sehr viel zu entdecken und zu erfahren. Xanten war nämlich früher ein Soldatenlager für römische Legionen, und das Römermuseum wurde genau dort errichtet, wo sich einst die Thermen der ehemaligen römischen Metropole namens "Colonia Ulpia Traiana" befanden. Dort ist es sehr interessant und besonders die Thermen sind faszinierend!

Die Rallye, welche unsere Lehrer veranstaltet haben, war sehr hilfreich, um viele Informationen über den Alltag der Römer zu bekommen, da schließlich jede Gruppe gewinnen wollte. Unter anderem gab es auch ein Spielhaus mit vielen römischen Brettspielen. Langweilig wird es dort bestimmt nicht, denn es gibt auch einen Spielplatz und eine Hüpfburg.

Das atemberaubendste ist jedoch das Amphitheater! Wenn man bis zur Mitte der Arena läuft und sich umschaut, kann man sich vorstellen, wie die Gladiatoren einst dort kämpften. Es besteht auch die Möglichkeit, die Katakomben des Amphitheaters zu besichtigen.

Insgesamt war der Ausflug ein tolles Erlebnis und ist nur zu empfehlen!

Nils Goldstein, 7a, und Photios Tsavelis, 7b

August 2017: Neues von den Schulsanitätern

Beim jährlichen Schul-Sani-Contest des Arbeiter- und Samariterbundes (ASB) am 1. Juli 2017 in Essen holten unsere Schulsanitäter zum 5. Mal in Folge den Wanderpokal; trotz widriger Umstände. Es regnete stark und unser Team ging mit nur vier statt, wie sonst üblich, fünf Sanitätern als letzte Gruppe in das Rennen.

Nach sehr guten Bewertungen an den drei Erste-Hilfe-Stationen waren es die zwei Geschicklichkeitsübungen, die unseren vier Neuntklässlerinnen schließlich den Sieg bescherten.
 
Unsere älteren Sanitäter engagieren sich mittlerweile stark in den Jugendgruppen des ASB, bei der Sanitäterjugend und -technik. Außerdem sind bereits zum zweiten Mal einige Schulsanitäter als Ausbildungsassistenten in den neuen Ausbidungskursen tätig, daher helfen sie beim Contest und treten nicht mehr als Teilnehmer an.



Im neuen Jahrgang haben sich drei neue Sani-Teams ausbilden lassen.

Wir gratulieren recht herzlich und sind stolz, so gute und engagierte Schulsanitäter zu haben!

S. Becker

August 2017: Jung trifft Alt

Foto: B. Handick für die WAZ

Erinnerungen und Erfahrungen zu teilen ist für Jung und Alt eine Bereicherung. Deshalb haben wir, der Literaturkurs von Herrn Dr. Wolff, in Kooperation mit dem Altenheim "Malteser-Stift St. Bonifatius" in der Essener Innenstadt einen solchen Austausch von Erinnerungen gestartet.

Die Bewohner des Altenheims erzählten uns ausführlich aus ihrer Jugend und ihrem Leben vor und nach dem Krieg. Unsere Eindrücke haben wir dann in Texten verarbeitet. Greifbares Ergebnis unseres Projektes ist das Buch "Alles wirkliche Leben ist Begegnung" mit vielfältigen Texten, das sogar den Weg in das Essener Stadtarchiv gefunden hat.

Wir planen nun, dass die Bewohner des Altenheims unsere Schule besichtigen und wir am Zuge sind, von der heutigen Zeit und unseren Erfahrungen zu berichten.

Begleitet wird das Projekt auch von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

F. Hoppe

Juli 2017: Burggymnasium Sieger beim ROBOCOM 2017

Beim Schülerwettbewerb ROBOCOM der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen am 30. Juni 2017 belegte unser Team "RobOldies" den 1. Platz.

Zum siebten Mal nahm die Roboter-AG in diesem Jahr am Wettbewerb teil und konnte sich ihre langjährige Erfahrung zu Nutze machen.

Die diesjährige Aufgabe bestand darin, den selbst gebauten Roboter zuerst eine Linie verfolgen zu lassen. In der zweiten Teilaufgabe, dem "Elfdezimeterschießen", musste der Roboter dann den Ball auf dem Spielfeld finden und abschließend mit nur einem Schuss ins Tor befördern.
Julia Lohr, Jo Krieg und Vilbert Loganathan lösten diese Aufgabe meisterhaft und erreichten verdient den 1. Platz. Die Sieger dürfen sich über Quadrocopter freuen.
Für die diesjährigen Abiturienten Julia, Jo und Vilbert war dies der letzte Schülerwettbewerb und so freut uns ihr Erfolg umso mehr.

Unterstützung am Wettbewerbstag erhielt das Team von Frau Hülsbusch und Frau Tsetsilas sowie weiteren AG-Mitgliedern, die an ihrem schulfreien Tag zum Anfeuern mitgereist waren.
Die Atmosphäre am Wettbewerbstag war fantastisch. Alle Teams feuerten sich gegenseitig an und freuten sich über die Erfolge der anderen.
 
Vielen Dank an die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, dass sie diesen Schülerwettbewerb jedes Jahr mit so viel Engagement ausrichtet; wir sehen uns beim ROBOCOM 2018!

A. Hülsbusch

Juli 2017: Burg trifft Xi Jinping und Angela Merkel


 
Zur Eröffnung des Panda-Gartens des Berliner Zoos am 5. Juli 2017 wurde auch August Burg (Q1) eingeladen. Er überreichte einen selbst erstellten Linoldruck mit Panda-Motiv an den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die chinesische First Lady, Peng Liyuan, erkannte August von einem Empfang in Beijing. Sie merkte an, dass er sein Chinesisch seitdem deutlich verbessert habe.

Beeindruckt von Augusts künstlerischer Arbeit zeigte sich auch die Jury beim Deutschland-Finale des Chinese Bridge-Wettbewerbes für Schüler im Juni diesen Jahres in Göttingen.

Y. Zhang

Juli 2017: Nixdorf MuseumsForum

Am 4. Juli 2017 fand eine Exkursion des Physik/Technik-Kurses von Frau Hülsbusch sowie der Roboter-AG und der "Burg forscht"-AG ins Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn statt. Heinz Nixdorf war einer der großen Pioniere der deutschen Computerindustrie.

Nach einer zweistündigen Busfahrt besichtigten wir im Rahmen einer Führung die Ausstellung. Das HNF ist das größte Computermuseum der Welt. Wir reisten durch 5000 Jahren Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik – angefangen bei den ersten Schriftzeichen über Schreib- und Rechenmaschinen bis zu frühen Computern und aktuellen Robotern. Das HNF stellte sich für uns als faszinierende Erlebniswelt dar. An vielen Stationen konnten wir mitmachen und sogar mit einem Roboter Small Talk halten.

Nach zweieinhalb Stunden wechselten wir den Ort und fuhren zum Ahorn-Sportpark. Heinz Nixdorf  war immer sportlich aktiv und motivierte auch seine Mitarbeiter und die Paderborner Bürger, mehr Sport zu treiben. Dazu ließ er unter anderem auf dem Betriebsgelände den Ahorn-Sportpark errichten.

Dort spielten wir unter Anleitung von Trainern 90 Minuten lang Squash. Keiner von uns hatte darin vorher schon Erfahrung. Danach waren wir alle außer Puste. Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, haben wir Eis gegessen und uns auf dem weiträumigen Spielplatz ausgeruht.

Es war ein toller Ausflug. Alle hätten nach der Führung gerne noch etwas mehr Zeit im Museum verbracht, auch wenn uns das Sportangebot riesigen Spaß gemacht hat. Wir haben uns dafür ausgesprochen, dass sich der Ausflug zum Nixdorf MuseumsForum und zum Sportpark möglichst jährlich wiederholen soll.

J. Lohr

Juni 2017: Austausch-Konzert an der Burg


 
Am 12. Juni 2017 empfing das Burggymnasium 44 Orchester-Mitglieder in Begleitung von zwei Dirigenten und fünf LehrerInnen der Wuhan Yucai Grundschule in China.
 
Zuerst gab das chinesische Schüler-Orchester ein Konzert für die deutschen SchülerInnen, danach spielte unsere Bläserklasse das Lied "Der Papagei ein Vogel ist". Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das chinesische Volkslied "Jasmin".
 
Obwohl die Veranstaltung sehr kurzfristig geplant werden musste, haben wir uns sehr über den Besuch der chinesischen MusikerInnen gefreut. Sowohl für die deutschen als auch für die chinesischen SchülerInnen war das Konzert ein sehr schönes Ereignis.

Wuhan und Duisburg pflegen die älteste Partnerschaft zwischen China und Deutschland. Anlässlich des 35. Jubiläums in diesem Jahr lud die Stadt Duisburg die Wuhan Yucai Grundschule ein, um diese Freundschaft zu vertiefen.
 
Die Yucai Grundschule ist eine renommierte Schule in Wuhan. Ein Schüler-Orchester gibt es bereits seit der Gründung im Jahr 1954.
 
Leong (EF), S. Winkler

Juni 2017: Auftritt des Chinesisch-Chores im Essener Rathaus


 
Am 2. Juni 2017 trat der Chinesisch-Chor beim Empfang des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen im Essener Rathaus auf, anlässlich eines Besuches von Gästen aus der chinesischen Partnerstadt Changzhou.

Der Chor empfing die chinesischen Gäste mit einem Volkslied Changzhous, "Jasminblume". Anschließend sprachen Thomas Kufen und der Oberbürgermeister Changzhous, Fei Gaoyun. Zum Abschluss sang der Chor die Hymne "Das Ruderlied", und Daniel Rakewitsch (Q1) präsentierte das Lied "Butterfly" auf der Querflöte mit Klavierbegleitung.

Die Partnerschaft zwischen Essen und Changzhou besteht seit 2015.

Hu (EF), S. Winkler

Frühlingsbildungscamp in China 2018

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Fotos: Y. Zhang

Anmietung eines Schließfaches

Das Burggymnasium bietet SchülerInnen die Möglichkeit zur Anmietung eines Schließfaches im Schulgebäude, auch in der Dependance der Sekundarstufe II am Ernst-Schmidt-Platz. Die Schließfächer dienen der Aufbewahrung von in der Schule benötigten Materialien, Büchern, Sportsachen, auch z. B. Schutzhelmen für Zweiräder usw.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sofort ein Schließfach mieten können Sie hier.

Letizia berichtet über ihr Austauschjahr an unserer Partnerschule, der Shanghai Caoyang No. 2 High School

Burgaula wurde zum Tonstudio – Nachklänge zur CD-Aufnahme des Chinesisch-Chores

Am 12. und 13. März 2016 verwandelte sich unsere Burgaula für zwei Tage in ein Tonstudio. Wir hatten etwas Großartiges vor: Wir wollten 15 Titel unseres chinesisch-deutschen Liedrepertoires als CD aufnehmen.

Wie kam es zu diesem Vorhaben? Der Chinesisch-Kurs Q 2, der vor zwei Jahren die Keimzelle des heutigen Chinesisch-Chores bildete, wollte gerne die gemeinsam erarbeiteten Lieder in Erinnerung behalten. So entstand die Idee, das auf vielen Konzerten vorgesungene Liedrepertoire auf einer CD zu konservieren. Mit finanzieller Unterstützung des Konfuzius-Institutes Duisburg konnte nun die Idee realisiert werden.
 
An diesem Wochenende lernten alle Beteiligten, was alles zu beachten ist, damit eine professionelle Tonaufnahme produziert werden kann.
Zunächst mussten bestimmte äußere Rahmenbedingungen erfüllt werden:
Um den Raum einigermaßen schalldicht zu bekommen, hatte das Ausschalten störender Nebengeräusche oberste Priorität: Damit das Summen der Transformatoren hinter der Bühne nicht zu hören war, wurde der Bühnenvorhang zugezogen, zur Abschirmung von lauten Außengeräuschen wurden die schweren Fenstervorhänge geschlossen. Damit der frisch gestimmte Flügel seine Intonation hielt, durfte nicht gelüftet werden.
Eine gute Stunde lang bauten anschließend Helge Borgarts und Andreas Kolinski, beide Tontechniker, Musikproduzenten und Komponisten in Personalunion, die notwendige Tontechnik auf.

Nach einer intensiven Einsingphase begannen dann die ersten Aufnahmen mit dem Chor. Schnell wurde allen Beteiligten klar, dass ein ausgesprochen mühsamer Weg vor uns lag – mit den Worten von Xavier Naidoo ausgedrückt: "Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer."

"und bitte …" – wie oft haben wir diese Worte gehört, die uns signalisierten, dass die Tonaufnahme beginnt. Es gab tausend Gründe, um zum xten Mal die Aufnahme zu wiederholen: Die Dielen des Aulabodens haben geknarzt, ein Handy hat geklingelt, Kirchenglocken haben geläutet, ein Auto ist mit heulendem Motor die Dellbrügge runtergerauscht, die Kaffeemaschine hat getröpfelt, einer hat zu geräuschvoll das Notenblatt bewegt, ein anderer musste husten, ein chinesisches Wort wurde falsch ausgesprochen, der Pianist spielte eine falsche Kadenz, jemand hat sich versungen, die Stimmen waren nicht zusammen, die Intonation der Stimmen untereinander war unsauber, die Solosänger haben falsch geatmet, die Dynamik stimmte nicht, der Gesamtklang war zu lasch … Manche Lieder wurden deshalb 10 bis 15mal in Folge aufgenommen.
 "Bewegt euch nicht." … "Bleibt ganz still."… "Schließt die Augen beim Klaviervorspiel und bleibt konzentriert." … Stille – und dann ein freundlich-ruhiges "und bitte ..." 
Irgendwann kam dann der magische Moment, in dem alles gelang, in dem jede einzelne Sängerin und jeder einzelne Sänger die Power des Chores spüren konnte – und das war immer ein Motivationsschub, um die nächste Aufnahmekrise heil zu überstehen.

"Das war mit das anstrengendste Wochenende, das ich je erlebt habe! Man glaubt, Singen ist einfach und am Ende verlangt es einem ALLES ab. Und trotzdem habe ich jede Sekunde mit dem Chor genossen, vor allem, weil es für mich und viele andere die letzten sein werden. Die Power des Chores zu spüren, wenn wir singen, ist der Wahnsinn. Das war ein wunderbarer Abschluss für meine Schulzeit." Mit diesen Worten beschreibt die Abiturientin Camilla Hermeth eine Erfahrung, die wir alle auf der Bühne erleben durften.
 
Dank an den ganzen Chor, der mit großem Engagement und hervorragender Leistungsbereitschaft zum Gelingen der CD-Einspielung beigetragen hat.
Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Pianisten Patrick Martin, der alle 15 Lieder aus dem Kopf mit fantasievollen Figuren und Akkorden am Flügel begleitet hat.
Bester Dank an Frau Chen Yu, die für die Stimmbildung verantwortlich war.
Allerherzlichster Dank an Andreas Kolinski und Helge Borgarts, die mit herzerfrischender Freundlichkeit, viel Geduld und Ruhe unsere Chormarotten ertragen sowie mit professionellem Spürsinn die jeweils beste Einspielung eines Liedes ausfindig gemacht haben.
 
Dr. Anja Wehrend

Mit dem Schoko-Ticket zur Burg

Es bestehen Ausnahmen für die maßgebliche Entfernungsgrenze zwischen Wohnung und Burggymnasium für folgende Stadtbezirke:

Stadtbezirk I: Stadtkern, Ost-, Nord-, Süd-, Westviertel, Südostviertel, Huttrop, Frillendorf
Stadtbezirk V: Altenessen–Nord, -Süd, Vogelheim, Karnap
Stadtbezirk VII: Kray, Leithe, Steele, Freisenbruch, Horst

Recycling-Projekt "Maike - Der Sammeldrache"

Verbrauchte Druckerpatronen, Handys und Tonerkartuschen dringend gesucht! Wir nehmen teil am Projekt "Maike - Der Sammeldrache".

Die grüne Sammelbox steht neben dem Schulsekretariat. Sammeln auch Sie und sprechen Sie bitte mit den Kindern, Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn und Arbeitgebern über diese Aktion, um sie in unsere Sammlung einzubeziehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sammeldrache.de

B. Sternberg