Dezember 2017: Herzliche Einladung zum Weihnachtsgottesdienst

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,
 
herzliche Einladung zum Ökumenischen Weihnachtsgottesdienst mit dem Thema "Weihnachten – Ein Fest mit vielen Gesichtern". Er findest statt am Freitag, dem 22.12.2017, um 8.30 in der St. Gertrudkirche. Wir freuen uns, wenn wir den Gottesdienst gemeinsam mit euch und Ihnen feiern dürfen.
 
Religionskurs der Jahrgangsstufe EF
und Dr. Anja Wehrend

Dezember 2017: Herzliche Einladung zur Musik in der Vorweihnachtszeit

Am Dienstag, dem 19.12.2017, erklingt ab 19 Uhr in unserer schönen Aula ein abwechslungsreiches Programm mit Musik zur Vorweihnachtszeit. Viele Klassen, Solisten, Bläserklassen, das Vororchester und das Burgorchester bereiten sich mit großem Engagement auf diesen Abend vor. Es ist nicht nur Musik zu hören, sondern das Publikum wird auch herzlich dazu eingeladen, bekannte Weihnachtslieder mitzusingen. Für das leibliche Wohl in der Pause sorgen wie gewohnt Eltern des Fördervereins.
 
Dr. Anja Wehrend

November 2017: Auftritt der Bläserklasse 6a in der Philharmonie

Einen Nachmittag voller Musik präsentierten Folkwang Musikschule (FMS) und Philharmonie Essen in einer Kooperationsveranstaltung am 11. November 2017.

Neben zahlreichen anderen Ensembles trat auch unsere Bläserklasse 6a als Kooperationspartner der FMS auf. Mit einem abwechslungsreichen Programm präsentierten die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können im RWE Pavillon.
Eröffnet wurde der Auftritt mit dem israelischen Volkslied "Kol Do Di".
Im Anschluss folgte das allseits bekannte Lied "Old Mac Donald Had A Farm".
Großen Applaus erhielt die Bläserklasse für ihre Interpretation zweier bekannter Melodien aus "Star Wars", komponiert von John Williams.
Den Abschluss machte eine Instrumentalkomposition des Mülheimer Komponisten Helge Borgarts. Der Titel "Close To Mars", der zum Handyspiel "Bring Them Home" gehört, wurde von den Schülerinnen und Schülern sehr engagiert und überzeugend vorgetragen. Diese Musik fand beim Publikum ebenfalls einen sehr großen Anklang.

Weitere Informationen zum Philharmonietag finden Sie hier als pdf.

Dr. A. Wehrend

Oktober 2017: Erfolg beim zdi-Roboterwettbewerb

Am 17.10.2017 erfolgte in der Hochschule Bochum eine Regionalausscheidung des zdi-Roboterwettbewerbs, der sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-10 richtet. "zdi" steht für "Zukunft durch Innovation". Zum ersten Mal nahm unsere Roboter-AG an diesem Wettbewerb teil.

Das Burggymnasium wurde durch zwei Teams repräsentiert:
CastleRobotix1 mit Emil Weiß, Sebastian Köppen, Kenji Lerch, Anna Niggeling, David Technow und Juho Szurawitzki (alle Klasse 8a) sowie CastleRobotix2 mit Alexander Volkmer, Thushan Tharmalingam, Florian Rothe, Philipp Kotzur, Hani Al Marrawi (alle KLasse 9a).
Als Betreuer, Unterstützer und zum Anfeuern waren Frau Hülsbusch, Herr Tomala, Ida Hülsbusch (Abitur 2015) sowie Anh Le Nguyen (Q2) und Lukas Ritz (Q2) mit von der Partie.

Die Aufgaben waren sehr kniffelig. Die Teams mussten einen Aufgabenparcours rund um das Thema "Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität" bewältigen. Dabei waren auf einer Spielmatte vorgegebene, symbolische Aufgaben zu lösen, beispielsweise eine Paketlieferung oder der Bau intelligenter Straßenlaternen.

Unsere Neulinge, die in Bochum ihren ersten Wettbewerb überhaupt absolvierten, haben sich allesamt super geschlagen: CastleRobotix2 haben den 2. Platz und CastleRobotix1 den 9. Platz belegt.
Wir gratulieren!

A. Hülsbusch

Oktober 2017: Wie kommen Emotionen ins PC-Spiel? – Game-Music-Workshop in der Herbstakademie 2017

Im diesjährigen Game-Music-Workshop ging es um die Entwicklung von adaptiver Musik, die klar definierte Emotionen ausdrücken sollte.

Unter der Leitung des Mülheimer Komponisten und Musikproduzenten Helge Borgarts stellte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Herausforderung, Klänge bzw. Musik zu den Emotionen "Spannung" und "Entspannung", "Kampf" und "Liebe" zu entwickeln. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit sollten diese vier verschiedenen emotionalen Stimmungen komponiert und danach separat aufgenommen werden.
Die zu produzierende Musik hatte drei Kriterien zu erfüllen: Sie sollte ca. 60 Sekunden lang sein, die Emotionen perfekt widerspiegeln und dazu loopfähig sein, d. h. es sollte am Ende der 60 Sekunden möglich sein, die Musik nahtlos wieder von vorne beginnen zu lassen. In einer Inputphase wurde die Gruppe dahingehend sensibilisiert, in ihrer Produktionsphase genau über die Wahl der Instrumente, die Klangfarbe, das Tempo und die Lautstärke nachzudenken. Ferner ermutigte Helge Borgarts die Gruppe dazu, Instrumente unkonventionell zu benutzen, um auf diese Weise ganz neuartige Klänge entdecken und entwickeln zu können.

Mit Musikinstrumenten wie z. B. Synthesizer, Klavier, Gitarre, Chimes, Trommel, Pauken, Cajon, Glockenspiel, Xylophon, Querflöte, einem Laptop mit spezieller Software, einem Aufnahmemikro, viel Experimentierfreude und kreativer Begeisterung begaben sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit.
 
Dabei machte die Gruppe eine grundlegende Erfahrung: Für die Entwicklung einer loopfähigen Hintergrundmusik benötigt man als Produzent viele kreative Ideen, einen feinen Spürsinn für den Zusammenhang zwischen Klang und gewollter emotionaler Stimmung und unendlich viel Zeit sowie Geduld, um für den Auftraggeber ein überzeugendes Ergebnis präsentieren zu können. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Klängen benötigt man jedoch auch viel Mut, Instrumenten einmal anders als gewohnt Klänge zu entlocken. Genau das zeigt das Hörbeispiel "Spannung". Das Wichtigste aber war vielleicht die Erkenntnis, dass es bei der Gestaltung von Musik für ein Spiel nicht zwingend darauf ankommt, seine eigenen künstlerischen Vorstellungen zu realisieren, sondern sachdienlich genau das umzusetzen, was in der gegebenen Aufgabenstellung von dem Entwickler gefordert wurde.
 
Die vier kleinen Hörbeispiele zeigen, dass genau dies der Gruppe ausgezeichnet gelungen ist.

Spannung

Entspannung

Liebe

Kampf


 H. Borgarts, Dr. A. Wehrend

September 2017: Xanten-Fahrt der 7. Klasse

Am Mittwoch, den 06.09.2017, fuhren alle Lateiner der 7. Klasse per Bus nach Xanten. Dort besuchten wir den archäologischen Park, in dem auch ein Römermuseum ist.

Nach einer ca. einstündigen Busfahrt nahmen wir zuerst an einer Führung durch das Museum teil, welche, so die vielen teilnehmenden Schüler, sehr gut durchdacht war. Später ging es dann auf eine Rallye durch den gesamten Park, wo alles gut erklärt war, was es zu sehen gab. Zum Ende hin durften wir auch noch ein bisschen selber den Park erkunden.


Im archäologischen Park Xanten gibt es sehr viel zu entdecken und zu erfahren. Xanten war nämlich früher ein Soldatenlager für römische Legionen, und das Römermuseum wurde genau dort errichtet, wo sich einst die Thermen der ehemaligen römischen Metropole namens "Colonia Ulpia Traiana" befanden. Dort ist es sehr interessant und besonders die Thermen sind faszinierend!

Die Rallye, welche unsere Lehrer veranstaltet haben, war sehr hilfreich, um viele Informationen über den Alltag der Römer zu bekommen, da schließlich jede Gruppe gewinnen wollte. Unter anderem gab es auch ein Spielhaus mit vielen römischen Brettspielen. Langweilig wird es dort bestimmt nicht, denn es gibt auch einen Spielplatz und eine Hüpfburg.

Das atemberaubendste ist jedoch das Amphitheater! Wenn man bis zur Mitte der Arena läuft und sich umschaut, kann man sich vorstellen, wie die Gladiatoren einst dort kämpften. Es besteht auch die Möglichkeit, die Katakomben des Amphitheaters zu besichtigen.

Insgesamt war der Ausflug ein tolles Erlebnis und ist nur zu empfehlen!

Nils Goldstein, 7a, und Photios Tsavelis, 7b

August 2017: Neues von den Schulsanitätern

Beim jährlichen Schul-Sani-Contest des Arbeiter- und Samariterbundes (ASB) am 1. Juli 2017 in Essen holten unsere Schulsanitäter zum 5. Mal in Folge den Wanderpokal; trotz widriger Umstände. Es regnete stark und unser Team ging mit nur vier statt, wie sonst üblich, fünf Sanitätern als letzte Gruppe in das Rennen.

Nach sehr guten Bewertungen an den drei Erste-Hilfe-Stationen waren es die zwei Geschicklichkeitsübungen, die unseren vier Neuntklässlerinnen schließlich den Sieg bescherten.
 
Unsere älteren Sanitäter engagieren sich mittlerweile stark in den Jugendgruppen des ASB, bei der Sanitäterjugend und -technik. Außerdem sind bereits zum zweiten Mal einige Schulsanitäter als Ausbildungsassistenten in den neuen Ausbidungskursen tätig, daher helfen sie beim Contest und treten nicht mehr als Teilnehmer an.



Im neuen Jahrgang haben sich drei neue Sani-Teams ausbilden lassen.

Wir gratulieren recht herzlich und sind stolz, so gute und engagierte Schulsanitäter zu haben!

S. Becker

August 2017: Jung trifft Alt

Foto: B. Handick für die WAZ

Erinnerungen und Erfahrungen zu teilen ist für Jung und Alt eine Bereicherung. Deshalb haben wir, der Literaturkurs von Herrn Dr. Wolff, in Kooperation mit dem Altenheim "Malteser-Stift St. Bonifatius" in der Essener Innenstadt einen solchen Austausch von Erinnerungen gestartet.

Die Bewohner des Altenheims erzählten uns ausführlich aus ihrer Jugend und ihrem Leben vor und nach dem Krieg. Unsere Eindrücke haben wir dann in Texten verarbeitet. Greifbares Ergebnis unseres Projektes ist das Buch "Alles wirkliche Leben ist Begegnung" mit vielfältigen Texten, das sogar den Weg in das Essener Stadtarchiv gefunden hat.

Wir planen nun, dass die Bewohner des Altenheims unsere Schule besichtigen und wir am Zuge sind, von der heutigen Zeit und unseren Erfahrungen zu berichten.

Begleitet wird das Projekt auch von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

F. Hoppe

Juli 2017: Abiturienten erhalten Stipendium für China

Zwei unserer Abiturienten erhalten Stipendien vom Confucius Institute Headquarters/Hanban für renommierte chinesische Universitäten, die sie ab September 2017 für ein Semester besuchen werden, obwohl Hanban die Bestimmungen für ein Stipendium im Januar 2017 deutlich verschärft hat.
Lucas Lichner wird die Fremdsprachenuniversität Shanghai besuchen und Felix Osebold die Wuhan Universität.
 
Wie auch Esma Aydin im Jahr 2014, Jenny Zhu im Jahr 2015, Leopold Raab, Alexander Sayem-El-Dahr und Lukas Albrecht im Jahr 2016, sind unsere zwei Abiturienten die einzigen Schüler in Deutschland, die ein solches Stipendium bekommen; alle anderen Stipendiaten sind bereits Studierende.
 
Wir gratulieren den zwei Abiturienten ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!

Y. Zhang

Juli 2017: Burggymnasium zum dritten Mal in Folge Sieger beim Chinese-Bridge-Wettbewerb

Beim Deutschland-Finale des 10. Internationalen Chinese-Bridge-Wettbewerbs für Schüler und Schülerinnen am 17. Juni 2017 in Göttingen gewann Ahmet Özbakir (Q1) den ersten Preis und überflügelte somit sogar viele Teilnehmer, die bereits längere Zeit in China gelebt haben. Ahmet wird Deutschland beim Welt-Finale vertreten, für das Schüler und Schülerinnen aus 91 Ländern im Oktober in China zusammenkommen.

Letizia Martin (EF) gewann den dritten Preis beim diesjährigen Wettbewerb.

Ihr Bruder Patrick Martin (Abitur 2016) war der Sieger des Deutschland-Finales im Jahr 2015. Im Jahr 2016 gwann Leopold Raab (Abitur 2016) zunächst das Deutschland-Finale und später auch das Welt-Finale in China.
 
Auf Einladung des Akademischen Konfuzius-Institutes an der Universität Göttingen trat der Chinesisch-Chor bei der Eröffnung des Wettbewerbes auf.

Wir gratulieren unseren Siegern ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg!
 
Y. Zhang

Juli 2017: Burggymnasium Sieger beim ROBOCOM 2017

Beim Schülerwettbewerb ROBOCOM der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen am 30. Juni 2017 belegte unser Team "RobOldies" den 1. Platz.

Zum siebten Mal nahm die Roboter-AG in diesem Jahr am Wettbewerb teil und konnte sich ihre langjährige Erfahrung zu Nutze machen.

Die diesjährige Aufgabe bestand darin, den selbst gebauten Roboter zuerst eine Linie verfolgen zu lassen. In der zweiten Teilaufgabe, dem "Elfdezimeterschießen", musste der Roboter dann den Ball auf dem Spielfeld finden und abschließend mit nur einem Schuss ins Tor befördern.
Julia Lohr, Jo Krieg und Vilbert Loganathan lösten diese Aufgabe meisterhaft und erreichten verdient den 1. Platz. Die Sieger dürfen sich über Quadrocopter freuen.
Für die diesjährigen Abiturienten Julia, Jo und Vilbert war dies der letzte Schülerwettbewerb und so freut uns ihr Erfolg umso mehr.

Unterstützung am Wettbewerbstag erhielt das Team von Frau Hülsbusch und Frau Tsetsilas sowie weiteren AG-Mitgliedern, die an ihrem schulfreien Tag zum Anfeuern mitgereist waren.
Die Atmosphäre am Wettbewerbstag war fantastisch. Alle Teams feuerten sich gegenseitig an und freuten sich über die Erfolge der anderen.
 
Vielen Dank an die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, dass sie diesen Schülerwettbewerb jedes Jahr mit so viel Engagement ausrichtet; wir sehen uns beim ROBOCOM 2018!

A. Hülsbusch

Juli 2017: Burg trifft Xi Jinping und Angela Merkel


 
Zur Eröffnung des Panda-Gartens des Berliner Zoos am 5. Juli 2017 wurde auch August Burg (Q1) eingeladen. Er überreichte einen selbst erstellten Linoldruck mit Panda-Motiv an den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die chinesische First Lady, Peng Liyuan, erkannte August von einem Empfang in Beijing. Sie merkte an, dass er sein Chinesisch seitdem deutlich verbessert habe.

Beeindruckt von Augusts künstlerischer Arbeit zeigte sich auch die Jury beim Deutschland-Finale des Chinese Bridge-Wettbewerbes für Schüler im Juni diesen Jahres in Göttingen.

Y. Zhang

Juli 2017: Nixdorf MuseumsForum

Am 4. Juli 2017 fand eine Exkursion des Physik/Technik-Kurses von Frau Hülsbusch sowie der Roboter-AG und der "Burg forscht"-AG ins Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn statt. Heinz Nixdorf war einer der großen Pioniere der deutschen Computerindustrie.

Nach einer zweistündigen Busfahrt besichtigten wir im Rahmen einer Führung die Ausstellung. Das HNF ist das größte Computermuseum der Welt. Wir reisten durch 5000 Jahren Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik – angefangen bei den ersten Schriftzeichen über Schreib- und Rechenmaschinen bis zu frühen Computern und aktuellen Robotern. Das HNF stellte sich für uns als faszinierende Erlebniswelt dar. An vielen Stationen konnten wir mitmachen und sogar mit einem Roboter Small Talk halten.

Nach zweieinhalb Stunden wechselten wir den Ort und fuhren zum Ahorn-Sportpark. Heinz Nixdorf  war immer sportlich aktiv und motivierte auch seine Mitarbeiter und die Paderborner Bürger, mehr Sport zu treiben. Dazu ließ er unter anderem auf dem Betriebsgelände den Ahorn-Sportpark errichten.

Dort spielten wir unter Anleitung von Trainern 90 Minuten lang Squash. Keiner von uns hatte darin vorher schon Erfahrung. Danach waren wir alle außer Puste. Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, haben wir Eis gegessen und uns auf dem weiträumigen Spielplatz ausgeruht.

Es war ein toller Ausflug. Alle hätten nach der Führung gerne noch etwas mehr Zeit im Museum verbracht, auch wenn uns das Sportangebot riesigen Spaß gemacht hat. Wir haben uns dafür ausgesprochen, dass sich der Ausflug zum Nixdorf MuseumsForum und zum Sportpark möglichst jährlich wiederholen soll.

J. Lohr

Juni 2017: Austausch-Konzert an der Burg


 
Am 12. Juni 2017 empfing das Burggymnasium 44 Orchester-Mitglieder in Begleitung von zwei Dirigenten und fünf LehrerInnen der Wuhan Yucai Grundschule in China.
 
Zuerst gab das chinesische Schüler-Orchester ein Konzert für die deutschen SchülerInnen, danach spielte unsere Bläserklasse das Lied "Der Papagei ein Vogel ist". Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das chinesische Volkslied "Jasmin".
 
Obwohl die Veranstaltung sehr kurzfristig geplant werden musste, haben wir uns sehr über den Besuch der chinesischen MusikerInnen gefreut. Sowohl für die deutschen als auch für die chinesischen SchülerInnen war das Konzert ein sehr schönes Ereignis.

Wuhan und Duisburg pflegen die älteste Partnerschaft zwischen China und Deutschland. Anlässlich des 35. Jubiläums in diesem Jahr lud die Stadt Duisburg die Wuhan Yucai Grundschule ein, um diese Freundschaft zu vertiefen.
 
Die Yucai Grundschule ist eine renommierte Schule in Wuhan. Ein Schüler-Orchester gibt es bereits seit der Gründung im Jahr 1954.
 
Leong (EF), S. Winkler

Juni 2017: Auftritt des Chinesisch-Chores im Essener Rathaus


 
Am 2. Juni 2017 trat der Chinesisch-Chor beim Empfang des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen im Essener Rathaus auf, anlässlich eines Besuches von Gästen aus der chinesischen Partnerstadt Changzhou.

Der Chor empfing die chinesischen Gäste mit einem Volkslied Changzhous, "Jasminblume". Anschließend sprachen Thomas Kufen und der Oberbürgermeister Changzhous, Fei Gaoyun. Zum Abschluss sang der Chor die Hymne "Das Ruderlied", und Daniel Rakewitsch (Q1) präsentierte das Lied "Butterfly" auf der Querflöte mit Klavierbegleitung.

Die Partnerschaft zwischen Essen und Changzhou besteht seit 2015.

Hu (EF), S. Winkler

Juni 2017: Danke für Ihre Stimmen!

Bei der Aktion "SpardaSpendenWahl 2017 - Wir schaffen gemeinsam mehr", einem Förderwettbewerb der Sparda-Bank West, hat unsere Roboter-AG mit 2504 Stimmen den 16. Platz erreicht und freut sich nun über EUR 2.000 Fördergeld.

Ohne Ihre Unterstützung hätten wir das nicht geschafft. Vielen Dank an alle, die für uns abgestimmt haben!

März 2017: Erster Platz beim Lesewettbewerb

Unsere Schulsiegerin des Lesewettbewerbes der 6. Klassen, Diva Hosseyni aus der 6a, errang beim Essener Stadtentscheid am 20. Februar einen von zwei ersten Plätzen und wird die Stadt Essen beim NRW-Entscheid vertreten. Insgesamt 27 SchulsiegerInnen waren beim Stadtentscheid angetreten. 
Herzlichen Glückwunsch!

März 2017: Fahrt der Streitschlichter

Hinschauen – Handeln: Ergänzt werden könnte diese Reihe durch "Hören" und "HELFEN". All dies sind Fähigkeiten, die ein/e Streitschlichter/in haben muss.

Wieder einmal waren wir Streitschlichter, sowohl die ausgebildeten aus dem 9. und 10. Jahrgang als auch die auszubildenden aus der Jahrgangsstufe 8 zur zweitägigen Arbeitsphase unterwegs; schon zum dritten Mal, so dass man schon fast von einer Tradition sprechen kann.



In der Jugendherberge Werden fanden wir am 16. und 17. Februar Zeit zum Arbeiten: Vertiefen des bisher Gelernten und zum Erfahrungsaustausch. Schwerpunkt war dieses Mal das Thema Mobbing: Erkennen der Merkmale und die Abgrenzung zum "normalen" Streit. Zwischendurch blieb noch Zeit zum Spielen, drinnen wie draußen, aber am Ende stand der Wunsch: Im nächsten Jahr wollen wir einen Tag länger bleiben!

Diese Tage sind wichtig für unsere Arbeit und motivieren uns, die Idee des respektvollen Miteinanders weiter zu tragen.

M. Stricker und A. Wittke

Februar 2017: Fröhlicher Start in das "Jahr des Hahnes"

Am 27. Januar 2017 war der Frühlingsanfang in China. Nach dem Mondkalender hat nun das Jahr des Hahnes begonnen. Der Chinesisch-Chor des Burggymnasiums und auch viele Chinesisch-Schülerinnen und -Schüler feierten gemeinsam in der Schule das Frühlingsfest. Sie kochten Jiaozi (Dumplings), schrieben Kalligraphie, machten Papierschnitt und wünschten allen einen glückliches und gesundes chinesisches Neujahr.

China Central Television (CCTV) hat unsere Feier begleitet. Am 29. Januar wurde die Nachricht über CCTV1, CCTV4 und CCTV13 weltweit ausgestrahlt.

Y. Zhang

Februar 2017: SV übergibt Spende an Kinder-Palliativ-Netzwerk

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017, fand die Spendenübergabe der SV an das Kinder-Palliativ-Netzwerk Essen (KPN) statt. Die Burg-SV spendete die Hälfte der Einnahmen aus der von ihr organisierten "Nikolausaktion" an das Netzwerk. Bei der Aktion verkaufte die Schülervertretung für 50 Cent Karten an SchülerInnen, die diese mit einem Gruß an ihre FreundInnen versehen konnten. Am Nikolaustag wurden diese dann zusammen mit einem Schoko-Nikolaus an die Empfänger verteilt. Dabei wurden über 1200 Nikoläuse verkauft. 

Um in der Tradition des Heiligen Nikolaus zu bleiben, beschloss die SV, die Einnahmen nicht nur den SchülerInnen der Schule zu Gute kommen zu lassen, sondern auch mit Bedürftigen zu teilen. So kam die Idee auf, das Kinder-Palliativ-Netzwerk Essen zu unterstützen. Diese Organisation kümmert sich um todkranke Kinder und ihre Familien. Sie kümmert sich um die betroffenen Kinder selbst und deren Wünsche, hilft aber auch den Eltern oder den Geschwistern, die oft unter einer riesigen Last leiden und nicht wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Ehrenamtliche, Sozialarbeiter und Ärzte unterstützen die Familien.

Ein Vorstandsmitglied der Organisation kam am 2. Februar zu einem Treffen mit dem Schülersprecher, seinen Stellvertreterinnen, der Burgsprecherin und denjenigen SchülerInnen, die sich ganz besonders bei der Nikolausaktion engagiert hatten. Mit dabei waren auch die VertrauenslehrerInnen Frau Meyer und Herr Laumann und die Schulleiterin Frau Schnell-Klöppel. Der Austausch war sehr interessant und die SV-VertreterInnen waren sich danach sicher, dass sie den Empfänger ihrer Spende gut ausgewählt hatten.

J. Walter

Anmietung eines Schließfaches

Das Burggymnasium bietet SchülerInnen die Möglichkeit zur Anmietung eines Schließfaches im Schulgebäude, auch in der Dependance der Sekundarstufe II am Ernst-Schmidt-Platz. Die Schließfächer dienen der Aufbewahrung von in der Schule benötigten Materialien, Büchern, Sportsachen, auch z. B. Schutzhelmen für Zweiräder usw.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sofort ein Schließfach mieten können Sie hier.

Letizia berichtet über ihr Austauschjahr an unserer Partnerschule, der Shanghai Caoyang No. 2 High School

Burgaula wurde zum Tonstudio – Nachklänge zur CD-Aufnahme des Chinesisch-Chores

Am 12. und 13. März 2016 verwandelte sich unsere Burgaula für zwei Tage in ein Tonstudio. Wir hatten etwas Großartiges vor: Wir wollten 15 Titel unseres chinesisch-deutschen Liedrepertoires als CD aufnehmen.

Wie kam es zu diesem Vorhaben? Der Chinesisch-Kurs Q 2, der vor zwei Jahren die Keimzelle des heutigen Chinesisch-Chores bildete, wollte gerne die gemeinsam erarbeiteten Lieder in Erinnerung behalten. So entstand die Idee, das auf vielen Konzerten vorgesungene Liedrepertoire auf einer CD zu konservieren. Mit finanzieller Unterstützung des Konfuzius-Institutes Duisburg konnte nun die Idee realisiert werden.
 
An diesem Wochenende lernten alle Beteiligten, was alles zu beachten ist, damit eine professionelle Tonaufnahme produziert werden kann.
Zunächst mussten bestimmte äußere Rahmenbedingungen erfüllt werden:
Um den Raum einigermaßen schalldicht zu bekommen, hatte das Ausschalten störender Nebengeräusche oberste Priorität: Damit das Summen der Transformatoren hinter der Bühne nicht zu hören war, wurde der Bühnenvorhang zugezogen, zur Abschirmung von lauten Außengeräuschen wurden die schweren Fenstervorhänge geschlossen. Damit der frisch gestimmte Flügel seine Intonation hielt, durfte nicht gelüftet werden.
Eine gute Stunde lang bauten anschließend Helge Borgarts und Andreas Kolinski, beide Tontechniker, Musikproduzenten und Komponisten in Personalunion, die notwendige Tontechnik auf.

Nach einer intensiven Einsingphase begannen dann die ersten Aufnahmen mit dem Chor. Schnell wurde allen Beteiligten klar, dass ein ausgesprochen mühsamer Weg vor uns lag – mit den Worten von Xavier Naidoo ausgedrückt: "Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer."

"und bitte …" – wie oft haben wir diese Worte gehört, die uns signalisierten, dass die Tonaufnahme beginnt. Es gab tausend Gründe, um zum xten Mal die Aufnahme zu wiederholen: Die Dielen des Aulabodens haben geknarzt, ein Handy hat geklingelt, Kirchenglocken haben geläutet, ein Auto ist mit heulendem Motor die Dellbrügge runtergerauscht, die Kaffeemaschine hat getröpfelt, einer hat zu geräuschvoll das Notenblatt bewegt, ein anderer musste husten, ein chinesisches Wort wurde falsch ausgesprochen, der Pianist spielte eine falsche Kadenz, jemand hat sich versungen, die Stimmen waren nicht zusammen, die Intonation der Stimmen untereinander war unsauber, die Solosänger haben falsch geatmet, die Dynamik stimmte nicht, der Gesamtklang war zu lasch … Manche Lieder wurden deshalb 10 bis 15mal in Folge aufgenommen.
 "Bewegt euch nicht." … "Bleibt ganz still."… "Schließt die Augen beim Klaviervorspiel und bleibt konzentriert." … Stille – und dann ein freundlich-ruhiges "und bitte ..." 
Irgendwann kam dann der magische Moment, in dem alles gelang, in dem jede einzelne Sängerin und jeder einzelne Sänger die Power des Chores spüren konnte – und das war immer ein Motivationsschub, um die nächste Aufnahmekrise heil zu überstehen.

"Das war mit das anstrengendste Wochenende, das ich je erlebt habe! Man glaubt, Singen ist einfach und am Ende verlangt es einem ALLES ab. Und trotzdem habe ich jede Sekunde mit dem Chor genossen, vor allem, weil es für mich und viele andere die letzten sein werden. Die Power des Chores zu spüren, wenn wir singen, ist der Wahnsinn. Das war ein wunderbarer Abschluss für meine Schulzeit." Mit diesen Worten beschreibt die Abiturientin Camilla Hermeth eine Erfahrung, die wir alle auf der Bühne erleben durften.
 
Dank an den ganzen Chor, der mit großem Engagement und hervorragender Leistungsbereitschaft zum Gelingen der CD-Einspielung beigetragen hat.
Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Pianisten Patrick Martin, der alle 15 Lieder aus dem Kopf mit fantasievollen Figuren und Akkorden am Flügel begleitet hat.
Bester Dank an Frau Chen Yu, die für die Stimmbildung verantwortlich war.
Allerherzlichster Dank an Andreas Kolinski und Helge Borgarts, die mit herzerfrischender Freundlichkeit, viel Geduld und Ruhe unsere Chormarotten ertragen sowie mit professionellem Spürsinn die jeweils beste Einspielung eines Liedes ausfindig gemacht haben.
 
Dr. Anja Wehrend

Juli 2014: Das Burggymnasium in China

 

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Fotos: Y. Zhang

Vom 2. bis 13. Juli 2014 nahmen 40 Burgschüler(innen) und 5 Lehrer(innen) auf Einladung des Bildungsministeriums Chinas an einem deutsch-chinesischen Summercamp in China teil.

Eine Kooperation zwischen dem Burggymnasium und der Shanghai Caoyang No.2 High School wurde während der Reise besiegelt. Der erste Austauschschüler vom Burggymnasium flog im September nach Shanghai und wird dort ein Jahr bleiben.
 
Einer der Höhepunkte der Reise war die Begegnung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei der Abschluss-Zeremonie des "Chinesisch-Deutschen Sprachenjahres" in Peking traf die Kanzlerin auch auf uns Burgianer.
 
Unser besonderer Dank gilt dem Bildungsministerium Chinas in Beijing, der chinesischen Botschaft in Berlin und der Stiftung Mercator in Essen, welche uns diese unvergessliche Reise ermöglichten.
 
Die WAZ berichtete ebenfalls:
 
Y. Zhang

Mit dem Schoko-Ticket zur Burg

Es bestehen Ausnahmen für die maßgebliche Entfernungsgrenze zwischen Wohnung und Burggymnasium für folgende Stadtbezirke:

Stadtbezirk I: Stadtkern, Ost-, Nord-, Süd-, Westviertel, Südostviertel, Huttrop, Frillendorf
Stadtbezirk V: Altenessen–Nord, -Süd, Vogelheim, Karnap
Stadtbezirk VII: Kray, Leithe, Steele, Freisenbruch, Horst

Recycling-Projekt "Maike - Der Sammeldrache"

Verbrauchte Druckerpatronen, Handys und Tonerkartuschen dringend gesucht! Wir nehmen teil am Projekt "Maike - Der Sammeldrache".

Die grüne Sammelbox steht neben dem Schulsekretariat. Sammeln auch Sie und sprechen Sie bitte mit den Kindern, Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn und Arbeitgebern über diese Aktion, um sie in unsere Sammlung einzubeziehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sammeldrache.de

B. Sternberg